Sollten sie den Wagen jetzt ruhig anhalten. Sie würden darauf nicht verräterisches mehr finden.
Abends waren wir zurück und konnten Vollzug melden. Natürlich zählte mein Wort allein nicht, aber einer von Maxines Getreuen konnte meinen Bericht vollumfänglich bestätigen.
Die Mädels sind wieder da
Noch am gleichen Abend wurden die Mädels freigelassen. Mad Max hatte tatsächlich Wort gehalten! Die drei konnten ihr Glück gar nicht fassen. Sie hatten schon Bedenken gehabt, dass es nichts wird mit ihrer Befreiung.
Ihnen und den anderen Frauen in den Zellen des Kellers war an diesem Tag gerade mitgeteilt worden, dass sie sich hübsch machen sollten, soweit das ging. Für den nächsten Tag würde ein Frauenaufkäufer erwartet. Waschschüsseln mit warmen Wasser, Handtücher, Kämme und Bürsten, frische Wäsche war ihnen gereicht worden.
Das Vergnügen wurde nur dadurch getrübt, das der eine oder andere Wächter plötzlich vor den Gittern stand und ungeniert glotzte, während die Mädels versuchten sich möglichst gut herzurichten. Keine von ihnen wollte bei den Sex-Spielen enden. Manche Wächter hatten doch tatsächlich die Hände in den Hosentaschen während sie zuschauten wie sich die bedauernswerten Geschöpfe mit Waschlappen die nackten Oberkörper oder ganz andere Körperstellen wuschen, erzählte mir Jill am nächsten Morgen mit Abscheu.
Die drei Mädels hatten daraufhin allen Mut verloren. Erst nachdem ich sie da rausgeholt hatte, war Jill, Ellen und Linda klargeworden, dass sie sich eben aus diesem Grund Fein machen sollten. Ricks erfolgreiche Rückkehr war schließlich erwartet worden.
Jill hatte mich heftig umarmt, dutzende von Küssen auf meinem Gesicht hinterlassen. Auch Linda umarmte mich, vielleicht ein bisschen intensiver als nötig gewesen wäre und Jill tolerabel fand. Nur Ellen gab sich wie immer eher spröde, gab mir die Hand und sagte „Danke.“
Ich brachte die drei zu Joseph, wo sie sofort in die vorbereiteten Betten sanken. Jill natürlich in meins. Ich legte mich dazu und wollte sie nur im Arm halten, bis sie eingeschlafen war, denn ich hatte noch etwas mit Joseph zu besprechen und konnte mir nicht vorstellen, dass Jill nach der Tortur der letzten Tage überhaupt Gelüste entwickeln würde. Aber da hatte ich mich verrechnet. Jill war nicht nur nach kuscheln. Sofort begann sie mein Hemd aufzuknöpfen und mein Brusthaar zu kraulen. Wenig wurde auch die andere Hand aktiv und knöpfte meine Jeans auf. Bald lag ich genauso nackt im Bett wie sie selbst.
“Rick, bitte … ich will Dich in mir spüren, Deinen Penis in meiner Vagina fühlen, deinen Samen in mir haben. Bitte nimm mich.“
Babarians Ende
Nach dem großen Sterben – Teil 13
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Babarians Ende
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