Nun gut, es sprossen bereits wieder ein paar Härchen, die man aber nur entdecken konnte, wenn man ganz genau hinsah. Emma-Sophie musste vorerst auf ihr kahles Fötzchen verzichten, da sie sich im Jahre 1912 wohl schlecht einen Damenrasierer bei Amazon bestellen konnte. Sie würde sich anders behelfen, notfalls mit Papas Rasiermesser. Emma-Sophie wurde noch geiler bei diesem Gedanken. Im Augenblick sah man ja alles, was auch an ihren gespreizten Schenkeln lag. Richard ahnte, dass dies ein sehr heißer Sonntag werden könnte. Simone erhob sich, um gleich darauf ihren warmen Popo zu reiben. Sie hielt sich die Röcke über die Hüften, war nun ebenfalls zu beinahe jeder Sünde bereit.
Emma grinste. 2019 wäre es nichts allzu Aufregendes gewesen, einem jungen Mann im Wald an die Wäsche gehen zu wollen. Hier und heute schien es unfassbar, dass die Initiative beim Sex von einer Frau ausging. Simones glühende Bäckchen brachten sie beinah zum Lachen. Ihre Freundin schien wie verwandelt. Normalerweise war Simone diejenige, die ständig Jungs abschleppte. Nun stand sie wie angewurzelt da, als sich Richard in Richtung der jungen Frauen aufmachte. Hier galten noch andere Regeln, in denen den Männern die ersten Schritte vorbehalten waren. Emma fand das albern. Wenigstens Richard sollte die wahre Emma-Sophie erleben. Von ihm würde ihr kaum Gefahr drohen!
„Dir hat es wohl gefallen? Hast bestimmt einen hübschen Ständer in deiner Hose, nachdem du so auf Simones Popo gestarrt hast! Mal schauen, ob du es auch mit zwei jungen Frauen aufnehmen kannst?“ Richard war solche selbstbewussten Reden kaum gewohnt. Dieses schöne, freche Mädchen verhielt sich wie ein Wesen von einem anderen Stern. Simones puterrote Wangen deuteten darauf hin, dass sie dasselbe wie Richard dachte. Sie errötete noch mehr, da Emma-Sophie an Richards Hosenschlitz herumfingerte. Es handelte sich um ein Prachtexemplar, um das sie gleich ihre Hand legte.
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