Simone wurde nun mutiger, gesellte sich zu den beiden dazu. Richards Hosen rutschten auf seine blitzblanken Sonntagsschuhe hinab. Emma hockte sich vor ihn, um seinen Schwanz an ihren Mund zu führen. So etwas kannte der Jüngling gar nicht, aber es gefiel ihm sehr gut. Simone hob noch immer ihr Kleid hoch, so dass Richard ihr Spältchen kitzeln konnte. Emma-Sophie machte ihre Sache sehr gut. Er war ja nicht der erste Typ, dem sie einen Blow Job verpasste. Richard stöhnte wie ein waidwunder Hirsch, zumal er gleichzeitig Simones Muschi fingerte. Sie fühlte sich so feucht an, dass es ihm vorkam, als glänzten ihre Lippen im Sonnenlicht. Emmas Kopf stieß vor und zurück. Sie bewegte sich in einer immer höheren Geschwindigkeit, der sich Richard nur noch ergeben konnte.
Emma-Sophie mochte es, wenn ein harter Schwanz abspritzte. Sie fand es lustig, in die verzerrten Gesichter der Männer zu blicken, die oft ziemlich fassungslos wirkten. So wie Richard, dem wohl noch kein Mädchen einen geblasen hatte. Emma brachte sich rechtzeitig in Sicherheit, wodurch Richards Schwall ins Leere ging. Wobei das nicht ganz der Wahrheit entsprach. Simone bekam etwas ab. Das unschuldige Mädchen ging nicht schnell genug in Deckung, weshalb Richards Sperma auf ihrem Popo landete. Emma-Sophie tröstete das schluchzende Mädchen, das nun der festen Überzeugung war, schwanger geworden zu sein. Emma erklärte ihr, dass das nicht möglich sei, worauf sich Simone wieder beruhigte. Ausgerechnet Simone, die in der Jetztzeit damit prahlte, mit zig Jungs geschlafen zu haben, gebärdete sich als naive Unschuld vom Lande. Emma-Sophie musste sie erst einmal aufklären und als nächstes, ihren Urwald lichten. Simones süßes Fötzchen umgab ein Dickicht aus gekringelten Löckchen, das geradezu nach einer Schere schrie. Simone bekam rote Ohren, als ihr Emma ihr eigenes Stoppelfeld zeigte. Richard fiel gar nichts mehr ein. Dass sich zwei junge, hübsche Damen an den Spalten spielten, kannte er nur aus verbotenen Schriften. Der junge Mann empfahl sich, wobei er so schnell in seine Beinkleider stieg, dass er fast über sein Hosenbein gestolpert wäre. Emma glaubte wirklich, sich im falschen Film wiederzufinden. Diese unerwartete Zeitreise verlangte ihr einiges ab. Die junge Frau wusste noch nicht, dass dies nur der Anfang war und ihr noch einige Abenteuer bevorstanden. Wir dürfen also sehr gespannt sein, was unser in die Vergangenheit zurückversetztes, modernes Mädchen noch alles erlebt. Ich bin mir recht sicher, dass es noch sehr heiß hergehen wird. Doch das werden wir erst im zweiten Teil von Emma-Sophies Zeitreise erfahren.
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