Backpackers' Girlie Bits

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Backpackers' Girlie Bits

Backpackers' Girlie Bits

Anita Isiris

"It will feel smooth, so smooth..." schwärmte er und redete wohl eher zu sich selbst als zu Christine. Der Daumen in Christines Poloch wurde fordernder. Sie hatte noch nie Analverkehr gehabt; das Gefühl, das Reynold ihr da vermittelte, war ihr unbekannt, aber nicht mal so unangenehm. Sie war jetzt klitschnass von dem Öl und von ihren eigenen Körpersäften – und bereit zu absolut allem. Reynold wusste das, liess sich aber Zeit; viel, viel Zeit. Dann hielt auch er es nicht mehr aus. „I have to fuck you now", flüsterte er erregt und nestelte an seiner Hose. "I give you this little mirror, have a look..." bot er Christine an. Der Anblick der matt glänzenden Analregion, ihres Damms und der vollkommen glatt rasierten Muschi war für sie etwas befremdlich. Vorsichtig strich sie mit der Hand über ihr Geschlecht: es fühlte sich wunderbar weich, warm und samtig an. Christine entspannte sich, drehte sich herum und brachte sich in eine normale Sitzposition. "Come on, give me your tits", forderte Reynold und schob seinen riesigen Penis zwischen Christines Brüste. Er drückte ihren schweren Busen sanft zusammen und bewegte sich langsam aus der Hüfte. Seine Augen glänzten. Nie zuvor hatte ein Mann auf diese Weise mit ihr gespielt; Christine hätte nicht vermutet, dass ihre Brüste zu derartiger Lustempfindung fähig waren. Sie reckte sich Reynold entgegen und öffnete den Mund. Er schob ihr einen Finger zwischen die Lippen. "And now... the great finale!" flüsterte er und schob sein Glied ohne Vorwarnung zwischen Christines frisch rasierte Schamlippen. Sie stöhnte auf und liess sich treiben, ganz im Rhythmus von Reynolds Bewegungen. Es fühlte sich gut an, so gut… sie hätte stundenlang vögeln können – wer konnte denn wissen, wann sie das nächste Mal zu einem derart genussvollen E
rlebnis kam? „I love your girlie bits; they are now shaved in brazilian style", sagte Reynold zu ihr, als er sie zum Abschied an sich drückte. "I love u backpackers’ girlie bits!".
Dann machte Christine sich auf den Weg nach Alexandra.

 

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Gedichte auf den Leib geschrieben