"You are such a beauty..." strahlte er sie an und hiess sie Platz nehmen auf dem braunen Ledersessel. „Would you please undress now, my lady?" fragte er sie, und Christine beobachtete, wie seine Nasenflügel wieder zitterten. Langsam öffnete sie den Stoffgürtel und liess den Bademantel über ihre Schultern fallen. Als sie ihre Brüste entblösste, schluckte Reynold leer und betrachtete Christine mit ernster Miene. Er ging auf sie zu, kniete vor ihr auf den Boden und drückte ein wenig an Christines Busen herum, so, als wollte er ihn modellieren. Dann knetete er etwas kräftiger und gab Christine das Gefühl, er wolle sie melken. Gleichzeitig küsste er sie innig auf den Mund; Christine war jetzt aufs Höchste erregt. Sie zog Reynold zu sich heran und schmiegte sich an ihn. Es machte ihr auch nichts aus, dass er ihren Körper eingehend betastete und sich allmählich ihrem Lustzentrum näherte. Er streichelte Christines Bauch und ihre Oberschenkel, während sie sich auf seinen Nacken, seine Schultern und sein muskulöses Gesäss konzentrierte. Dann beendte Reynold die paar Schmuseminuten abrupt. „I will shave you now, but you have to turn around", flüsterte er erregt. Christine zögerte einen Moment. Mit dem Oberkörper auf der Sitzfläche liegend und ihrem offenen Geschlecht auf Höhe der Polsterlehne lieferte sie sich völlig aus. Reynold konnte sie so bequem im Stehen rasieren, Christine musste sich aber ausgiebig zurecht räkeln – die Position war nun wirklich gewöhnungsbedürftig. Sie war jetzt völlig nackt, Reynold hatte aber vorsorglich einen Elektro-Ofen installiert. „Open your legs now, baby", forderte er sie auf und Christine hörte, wie er mit einer Metallschale hantierte. Dann ölte er sie ein. Er liess sich dabei sehr viel Zeit und genoss den Anblick von Christines intimster Stelle. Zart und feucht schimmerten ihre rosa Schamlippen, die von dichtem Buschwerk umgeben waren.
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