Jenny und ich kletterten todesmutig die Leiter hinauf, um uns dann vor den Augen unseres Helden in die Tiefe zu stürzen. Es war noch wenig los, was unserem Plan in die Karten spielte. Herr Jensen sollte uns ja seine volle Beachtung schenken, wenn wir die Rutsche hinunter sausten. Wir knobelten, wer die Erste sein durfte. Ich gewann, was ich mit einem Grinsen kommentierte. Ich schaute nach unten, wo Herr Jensen nach dem Rechten sah. Jenny drängelte, also setzte ich mich auf den Hosenboden.
Jenny gab mir einen Schubs, worauf es talwärts ging. Es war eine steile Abfahrt, die ich so gar nicht mehr in Erinnerung hatte. In einer scharfen Linkskurve spürte ich dann plötzlich, dass etwas anders war. Ich fühlte etwas Feuchtes an meinen Pobacken, wo eigentlich mein Bikinihöschen sein sollte. Durch die wilde Rutschpartie begünstigt, musste sich hintenherum meine Hose verabschiedet haben.
Ehe ich irgendetwas dagegen unternehmen konnte, sah ich schon die letzte Kurve vor mir. Zu allem Überfluss drehte es mich auf die Seite, bis ich auf dem Bauch liegend nach unten raste. Ich muss einen tollen Anblick geboten haben, den zum Glück niemand auf seinem Handy festhielt. Ich bin mir sicher, dass das heutzutage etliche Zugriffe geben würde. Peter Jensen stand staunend daneben, als ich mit nacktem Hintern voran ins Wasser plumpste. Noch untergetaucht, richtete ich meinen Bikini, ehe ich mit knallrotem Gesicht aus dem Becken krabbelte. Peter reichte mir seine Hand, sagte aber kein Wort. Seine feinfühlige Art nahm mich noch mehr für ihn ein. Er schaute mir tief in die Augen, als auch schon Jenny angeschossen kam. Sie hatte mehr Glück, kam in ordentlicher Badebekleidung ins Ziel. Herr Jensen ließ meine Hand los, um auch Jennifer aus dem Wasser zu helfen. Jenny grinste mich an, da sie natürlich meinen Fauxpas mitbekommen hatte. Jensen wünschte uns noch einen schönen Tag, ehe er sich wieder anderen Aufgaben zuwendete.
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