Bademeister Jensen

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Bademeister Jensen

Bademeister Jensen

Andreas

Jenny verarschte mich gleich mal:
„Na, da hast du Herrn Jensen zum neuen Jahr ja gleich einen heißen Anblick beschert! Du solltest in Zukunft schon besser auf dein Höschen aufpassen, wenn du diese Wasserrutsche benutzen willst!“

Ich drohte ihr mit erhobener Hand, was nicht wirklich ernst gemeint war. Der Vorfall war ja eher lustig und zum Glück unbemerkt geblieben. Mir war zudem aufgefallen, dass unser Bademeister nicht gänzlich abgeneigt war, sich meinen nackten Popo etwas genauer anzuschauen. Er guckte schon sehr intensiv hin, was mir Jenny bestätigte. Sie meinte ohnehin, dass ich ihm besser gefiel. Jenny fand das nicht dramatisch. Es kam mir vor, als wäre es ihr ganz lieb, wenn ich die Auserkorene sein sollte. Jenny machte mir dann auch einen leicht frivolen Vorschlag, um den Bademeister aus der Reserve zu locken. In der Umkleidekabine überreichte sie mir einen frechen Bikini, den sie sich als Ersatz eingepackt hatte. Jennifer grinste, als sie mir beim Anziehen zusah. Wir hatten beinahe dieselbe Figur, weswegen wir oft die Klamotten tauschten. Wow! Mein Anblick im Spiegel haute mich beinahe um. Der goldgelbe Bikini stand mir wirklich, passte ganz toll zu meinem braunen Teint. Der besondere Effekt zeigte sich aber erst, als ich mich von hinten betrachtete. Jenny hatte mir ein Tangahöschen verpasst, das meinen süßen Pobacken den größten Freiraum ermöglichte. Ich ziehe normalerweise solche Höschen nicht so gerne an, da ich sie etwas sehr aufdringlich finde. An diesem Tag befand ich mich aber in einer besonderen Stimmung, die man mit “abenteuerlustig“ ganz gut beschreiben könnte. Jenny bestärkte mich, indem sie mir sagte, wie hübsch ich sei. Ich wagte es, in diesem heißen Outfit die Umkleide zu verlassen. Jenny ging hinter mir her, was mir ganz recht war.

Wir wussten, dass sich Herr Jensen um die Mittagszeit einen Kaffee gönnte, den er im Restaurant zu sich nahm. Dorthin zog es uns nun auch. Einige Männer schauten uns hinterher, wobei wohl die meisten von ihnen nach meinem Po guckten. Es hatte was von einem Spießrutenlauf, da ich nicht zu den offensiven Mädels gehörte. Trotzdem bemühte ich mich, einen guten, rückwärtigen Eindruck zu hinterlassen. Peter fiel beinahe der Kaffeebecher aus der Hand, als ich an ihm vorbei wackelte. Er musste ja einen tollen Eindruck von mir haben, als ich ihm schon zum zweiten Male meinen Po zeigte. Ich fragte mich, ob meine hinteren Backen genauso rot wurden, wie die in meinem Gesicht?
Der alleinstehende Single – das hatte Jenny schon herausgefunden – lächelte mir im Vorbeigehen zu.
Es schmeichelte ihm wohl, dass sich ein junges Mädchen für ihn interessierte. Wir setzten uns etwas weiter vorn an die Bar, um uns zwei Cappuccinos zu bestellen. Peter redete mit der hübschen Servicekraft, die in seinem Alter war. Ich spürte aber recht intensiv, wie seine Blicke immer wieder über meine hinteren Doppelhügel huschten. „Er steht wohl auf schöne Popos!“, raunte mir Jenny zu.

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