Peter Jensen bemerkte meine Verwirrung. Er beruhigte mich, indem er etwas konkreter wurde.
„Ich meine nicht das, was dir da im Kopf herum spukt! Ich möchte aber gerne wissen, ob du schon einmal eine männliche Hand auf deinem Hintern gespürt hast?“ Ich lächelte scheu, als ich entgegnete: „Einen Klaps hab ich schon mal abgekriegt.“ Nun grinste er mich frech an. „Ok, aber hat dir auch schon mal ein Mann den Po verhauen?“ Ich tippte mir an die Stirn. „Nö, dem würd ich was husten!“ Peter Jensen ließ sich dadurch nicht beirren. „Sag das nicht, Mädel! Ein heißer Popo kann eine lustvolle Angelegenheit sein.“ Mir wurde heiß und kalt zugleich. Ich dachte wieder an unseren Plan, dem Bademeister unsere Jungfräulichkeit zu opfern. Ich wischte mit dem Hintern über den Sitz meines Barhockers. Auf meinen entblößten Pobacken bildete sich eine, mir unheimliche Gänsehaut.
Der Gedanke, dass Herr Jensen meinen Hintern verhauen könnte, regte mich mehr auf, als ich mir eingestehen wollte. Ich war ein unerfahrenes Mädchen, gerade mal 18 Jahre alt. Der attraktive Schwimmmeister befand sich in seinen besten Männerjahren und hatte bestimmt verdammt viel Ahnung, was Frauen und ihre geheimen Lüste betraf. Nun musste ich Farbe bekennen, da er mich mit seinen ausdrucksvollen Augen regelrecht beobachtete. Ich gab alles, um cool zu wirken, als ich ihm meine Antwort gab: „Bisher hat mich noch niemand übers Knie gelegt. Ich kann also nicht sagen, ob mir das gefallen würde…“ Ich zitterte nicht nur wegen meines Mutes – oh nein, ich erschrak ob meiner eigenen Courage. Dass ich diesen Schritt wagen wollte, verwunderte mich selbst am meisten.
Peter nahm meine Hand. Ich ging einfach mit, ohne einen Gedanken an die Folgen zu verschwenden. Herr Jensen führte mich in sein “Kabuff“, wie er den Raum nannte, indem er die Badegäste verarztete, wenn sie von einem Wehwechen geplagt wurden. Wir liefen an Jenny vorbei, die mir zuzwinkerte.
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