“ Ich guckte ihn mit meinen braunen Augen treuherzig an, während sich meine Hände schützend über meinen Hintern legten. Der Bademeister klapste seine Oberschenkel, wodurch er mich auffordern wollte, über denselben Platz zu nehmen. Ich machte einen winzigen Schritt auf ihn zu, um mich dann leicht nach vorn zu beugen. Er half dabei nach, bis sich mein Bauch an seinen Unterleib schmiegte. Ich fühlte, dass er meinen Po anschaute, was ich wahnsinnig aufregend fand. Ich hatte schon ein paar Erfahrungen gesammelt, aber die waren mit dem hier nicht zu vergleichen. Peter Jensen war ein erwachsener Mann, der mir dazu noch den Hintern verhauen wollte. Darüber hinaus war ich noch unberührt, da ich alles, was über Petting hinausging, bisher abwehren konnte. Der Bademeister spürte meine Verunsicherung. Er griff nach einer Fernbedienung, mit der er einen tragbaren CD-Player zum Klingen brachte. Er hatte die Türe verschlossen, nachdem wir sein Refugium betraten. Das und die einsetzende Musik beruhigte mich.
„Du bist vom selben Stern…ich kann deinen Herzschlag hören…du bist vom selben Stern wie ich…“
Das Lied von Ich + Ich beruhigte mich, weil es mich einfach berührte. In diesem Jahr lief der Song rauf und runter, da er anscheinend nicht nur Herrn Jensen gefiel. Adel Tawil versprach also, dass er den Schmerz von mir nehmen wollte. Ich schloss jetzt die Augen, um mich auf das Unbekannte einzulassen. Im Nachhinein muss ich mich schon wundern, dass Jensen so ein Risiko einging. Es hätte ja ein Badegast auftauchen können, der dringend Zutritt verlangte, weil er sich verletzt hatte oder so.
Peter legte einfach seine Hand auf meine Pobacken, die der Tanga so offensiv hervorhob. Er flüsterte: „Ich zieh dir das Höschen aus, Leni! Hab keine Angst, ich werde nichts tun, was dir schaden könnte. Wenn dir nicht gefällt, was ich mache, sagst du es mir einfach. Dann höre ich sofort auf…!“
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