Mit seiner rechten Hand streichelte er meinen armen Po, der mir nun doch ziemlich weh tat. Ich wunderte mich, dass mein Fötzchen so empfindsam reagierte. War ich nicht ganz normal, dass mich Schläge so anmachten? Der Bademeister nahm mir diese Befürchtungen. Er zog mich auf seinen Schoß, flüsterte mir ins Ohr, dass ich ein ganz tolles Mädchen sei. Peter Jensen zärtelte mich ins Paradies, ohne mich zu irgendetwas zu drängen. Er ging so behutsam vor, wie ich es mir immer erträumt hatte. Oh ja, ich hatte großes Glück, an so einen liebevollen, erfahrenen Mann zu geraten. Peter verwöhnte mich, verschaffte mir ein wunderbares erstes Mal. Ich bekam kaum mit, dass er sich ein Kondom überstülpte, noch störte es mich. 13 Jahre ist es nun schon wieder her, seit mich der hübsch anzuschauende Bademeister zuerst übers Knie legte, um mich danach zutiefst glücklich zu machen. Die jungen Männer, die Peter nachfolgten, mussten eine hohe Hürde überwinden. Peter Jensen wusste, wie man mit einer jungen Frau umging, die gerade zum ersten Mal in den Genuss eines gut durchbluteten Hinterteils gekommen war.
Nach einer schönen, wilden Vögelei auf seiner Massageliege spendierte mir Peter eine eisgekühlte Cola. Er erzählte mir, dass er kurz verheiratet war, sich aber dann schnell wieder scheiden ließ. Peter verriet, dass seine Ex-Frau ganz anders getickt hätte und seine Sehnsüchte leider nicht teilen wollte. Meine Sitzfläche sandte mir Signale, die mir erläuterten, um was für welche es sich dabei handelte.
Ich fragte Peter, was er sich von unserer Verbindung erwartete? Der Bademeister überlegte nur kurz.
„Wenn du Lust hast, können wir uns ja ab und zu treffen? Ich habe den Eindruck, dass es dir Spaß macht, wenn ich dir ein bisschen einheize. Es würde mich sehr freuen, wenn diese Vermutung stimmt.“ Ich lächelte ihn an. In meinem Bauch flatterten fröhliche Schmetterlinge, während sich in meinem Höschen tausende von Hummeln herumzutreiben schienen. Ich zupfte das T-Shirt länger, das mir Peter geliehen hatte. Es brauchte ja nicht gleich jeder zu sehen, dass ich auf dunkelroten Arschbäckchen saß. Jenny schon gar nicht, die sich jetzt breit grinsend zu uns gesellte. Peter spendierte ihr auch ein Kaltgetränk, während ich mir gerne ein paar Eiswürfel aus ihrem Glas stibitzt und auf meinen Barhocker gepackt hätte. Ich verriet Jenny nicht alles, als sie mich später ausfragte.
Sie brauchte ja nicht zu wissen, dass ich mir den Arsch versohlen ließ! Das blieb mein süßes Geheimnis. Zumal ich mich nun regelmäßig mit dem Bademeister treffen wollte, um das Erlernte zu vertiefen. Herr Jensen gab sich alle Mühe, um meine Experimentierfreude zu befriedigen. Ich erinnere mich gerne an jene kalten Wintertage zurück, die mich dennoch immer wieder an schön warme Stunden denken lassen. Die kraftvolle Hand meines Bademeisters machte es möglich. Ich streiche mir über den Po, wenn ich an ihn denke. Peter Jensen hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Ein angenehmes Kribbeln bestätigt diese Einschätzung auch noch nach langen Jahren…
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