Er erkundete ihren wunderbaren Hals, die Schultern, kam nach vorne zu dem sonnengebräunten Bereich ihres Dekoltees. Dann zogen ihn ihre Brüste an. Er streifte sacht darüber. Sie seufzte auf. Er suchte die Nippel, zwirbelte sie zwischen den Fingern. „Du kannst sie ruhig kräftig kneifen, ich mag das!“. Das tat er. Irgendwann wollten seine Lippen hinterher und er begann, an den Nippeln zu saugen und zu lecken. Paula war inzwischen überall unten mit ihren Fingern aktiv. Sie fuhr zwischen die Beine, über den Damm die Po-Rille nach hinten. Immer wieder zurück zu seinem längst erwachsenen Kleinen. Sie schob die Vorhaut weiter zurück und glitt mit ihren Fingern die Rille entlang, über die Öffnung am Harnleiter und das ‚Dritte Auge‘. Sie seufzten und küssten sich. Leidenschaftlich, lange, immer hungriger aufeinander. Er wusste nicht, wie oft Paula warmes Wasser nachfüllte. Irgendwann brach es aus ihr heraus: „Ich will gefickt werden, von mir aus gleich hier auf dem flauschigen Vorleger“. Schon war sie ausgestiegen und zog ihn hinter sich her. Zum Abtrocken blieb keine Zeit. Sie ging vor ihm in Doggy-Stellung und präsentierte ihm einen herrlichen, knackigen Hintern. „Komm, fick mich!“ Schon griff sie zwischen ihren Beinen nach hinten und setzen seinen Stab an ihrer Grotte an. Die war nicht nur vom Wasser feucht und warm. Das war Hitze, die von innen kam. Es brauchte wenig Anläufe, und schon glitt sein Schwanz der Länge nach in das geheimnisvolle Dunkel. Sie umschloss ihn mit ihren Muskeln und wusste ihn auf ganz andere Weise weiter zu wichsen. Er langte nach vorne an ihre Brüste und Nippel, rieb sich an ihrem Rücken, suchte ihre Ohrläppchen und immer wieder ihren Mund und ihre Zunge. Sie brauchten nicht lange, und Paula kam zum ersten Mal mit einem langen Schrei. „Fick mich auch am Hintereingang!“ keuchte sie. Da hatte er bisher wenig Erfahrung, sie offenbar schon. Sie wusste nicht nur, was sie wollte, sondern auch, wie sie es am besten bekommen konnte. Er glitt auch in diesen dunkeln Gang und sie trieben sich wieder in Höhen. Diesmal konnte er sich nicht zurückhalten. Als sie spürte, dass er kam, ließ sie den Schwanz langsam herausgleiten, um noch etwas von seiner Milch mit den Fingern auftupfen zu können. Sie steckte sich die milchigen Finger in den Mund. Dann drehte sie sich blitzschnell um, um den Schwanz blank zu lecken. Mann, war das gut!
Paula hatte ihn überrascht und Seiten an sich offenbart, die er sich in kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können.
Vom Bad-Vorleger war es nicht weit bis in ihr Bett. Das war schon einladend aufgedeckt und bot ihnen für die kommenden Stunde Geborgenheit genug, bis sie sich endgültig verausgabt hatten. Danach fielen beide in einen eigenartigen Schlummer.
Als er wieder wach wurde, lagen sie verknotet nackt nebeneinander. Paula kräuselte die Haare auf seiner Brust und spielte absichtslos mit dem Kleinen.
„Also, wenn dir Baden und Massieren so gut gegen deine Fibro hilft: Meine Praxisklinik ist immer für dich geöffnet!“
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