Sekunden später versanken die beiden in einem ersten tiefen, innigen Kuss, bei dem Roano mit seiner Zunge sehr geschickt in Myriams Mundhöhle spielte. Seit Josefs Tod hatte sie so etwas nicht mehr erleben dürfen. Sie gab sich hin, und Raum und Zeit verflossen um sie herum. Der Kuss fand ohne weitere Berührungen statt – Roanos Hände waren ja teigverklebt. Aber das würde er rasch ändern. Sorgfältig löste er sich von Myriam, ging erneut zum Waschbecken und reinigte sich. Dann trat er wieder an sie heran. «Ich weiss doch, was Du brauchst», sagte er halblaut und umarmte die Bäckerin. Sie duftete dezent nach «air du temps» - einem Parfüm, das Roano an Frauen sehr liebte und schätzte. Er fuhr ihr über den Rücken, ertastete die leichte Erhöhung des BH-Trägers und dessen Verschluss. Während andere Männer unbeholfen daran herumgenestelt hätten, schob ihn Roano geschickt zusammen, öffnete so den Verschluss – und verschaffte Myriams Riesenbrüsten etwas Raum. «Komm…», sagte er leise und schob Myriam über den Steinboden zu einem ausladenden Arbeitstisch. Er hob Myriam hoch, so, als wöge sie nur 50 kg, und setzte sie an die Tischkante. Intuitiv öffnete sie ihre mit einer engen Arbeitshose gekleideten Beine und liess Roano in ihre Mitte, wo er seinen harten Schwanz an sie schmiegte. Er strich ihr über die Schultern, die Oberarme, verweilte kurz an ihren Ellenbogen und fasste ihre Handgelenke. «Meine Töchter…», sagte sie leise. «Wann?», fragte Roano leise. «nach 19:30 Uhr beginnt ihr Dienst…», flüsterte Myriam. «Eine knappe Stunde haben wir Zeit», konstatierte Roano und machte sich an den Knöpfen von Myriams Bäckerinnenbluse zu schaffen. Was er da befreite, übertraf seine Erwartungen bei weitem. Myriam trug eine schwarze blickdichte Bluse, und diese schwarze Bluse verhüllte… ein Naturwunder, wie es die Menschheit nur selten zu sehen bekam.
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