Bäckerinnenvögler

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Bäckerinnenvögler

Bäckerinnenvögler

Anita Isiris

Schwere, wonnevolle Glockenbrüste, die in einem offenen lindgrünen BH lagen und nur darauf warteten, gepflückt, gestreichelt und genuckelt zu werden – am, liebsten stundenlang. So sie denn hätten reden und ihre Erwartungen formulieren können. Aber Brüste schweigen normalerweise. Sie lassen sich einfach geniessen, und zeigen ihre Wonne darin, dass sich die Nippel verdunkeln und – in Myriams Fall – wie Bleistiftspitzen hervortreten. Oh ja, sie hatte gerne gestillt. Sexuelle Gedanken hatte sie nie gehabt, als sie Shoane und Hazel gestillt hatte – aber da war immer ein Kribbeln im Bauch gewesen, so, als gäbe es im weiblichen Nervensystem einen Tractus mammoventralis, einen Nervenstrang direkt vom Busen in den Bauch. Als Myriam mit nacktem Oberkörper vor Roano sass, gab es kein Halten mehr. Er vergrub seinen Kopf in ihrem schweren Melonen, und das Pieksen seines Dreitagebarts machte ihr nichts aus. Mit hochrotem Gesicht harrte Myriam der Dinge, die da kommen sollten. Die Tür zum Kundenraum schloss um 18:30 Uhr automatisch, mit einem leisen «Klack». Roano und Myriam waren sich selber überlassen. Die «offene Tür», im metaphorischen Sinne, war nun Myriams Herz, und, klar, ihre verlangende Muschi, ihr Liebesloch, das von Josef immer so liebevoll verwöhnt worden war. Mit Roanos Hilfe zog sich Myriam nun ganz nackt aus und gab sich dem Brasilianer preis. Um so mehr erregte es sie, dass er seine Klamotten noch anhatte. Sie ahnte unter dem blaugelben Hemd einen muskulösen Oberkörper, und unter der engen Jeans einen wahren Brasilianer-Fusballer-Knackpo. Auch Roanos Gemächt, das er soeben befreite, enttäuschte sie nicht. Er schob seinen Schwanz zwischen Myriams Titten und rieb behutsam an ihr. Myriams Bauch wurde warm, ihre Augen leuchteten. Magische Bäckerinnenaugen. Dann gingen die beiden zur Sache. Utensilien standen ja in hoher Anzahl zur Verfügung. Etwa frische Eier, die Roano an der Arbeitstischkante aufschlug und Myriams Oberkörper damit einrieb. Gelb tropfende Riesenbrüste! Eiweiss, auf Myriams appetitlichen runden Schultern verteilt.

Dann ging Roano in die Knie und vergub sich zwischen Myriams Schenkeln. Welch eine weiche, warme, duftende MILF-Muschi. So sollte es sein. Immer. Roano griff nach einem weiteren Ei. Bat Myriam in den Vierfüssler. Dieser Bitte kam sie nach, als wäre sie unter Hypnose. Myriams Hintern! Ihre süsse Bäckerinnenpflaume. Und genau diese süsse, dralle Bäckerinnenpflaume rieb Roano jetzt mit Eigelb ein, massierte ihr das schleimig-kühle Eiweiss zwischen die Schamlippen. Myriam rang um Luft. Welch ein feuchtes, glibbrig-geiles, für ihn offenes Elysium! Nur die Sekunden, in denen Roano für seine Mannschaft ein Tor schoss, trieben ihn in eine vergleichbare Verzückung.

«Ich weiss doch, was Du brauchst», sagte Roano erneut und spielte mit seiner prallen Eichel an Myriams Liebesöffnung. Dazu massierte er ihre Schamlippen und umging geschickt Myriams Cliti – genau so, wie sie es mochte und genau so, wie Josef es immer getan hatte.

Dann schob sich Roano mit einem satten Grunzen in Myriam.

«Mama»! Mit grossen Augen starrten Shoane und Hazel in die Backstube.

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