Bäckerinnenvoyeur

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Bäckerinnenvoyeur

Bäckerinnenvoyeur

Anita Isiris

Dort sollte sie bleiben, bis er ein Greis war, zu dement, um sein Smartphone noch bedienen zu können. «Dio mio», dachte er und konnte nicht anders. Er machte sich am Reissverschluss seiner Jeans zu schaffen, holte seinen Schwanz heraus und wichste langsam und genussvoll auf die Blätter des kleinen Gebüschs, hinter dem er sich versteckt hielt. Shoanes Ahnungslosigkeit, als sie seiner Kamera ihren voluminösen Hintern präsentierte. «Geiles Luder», murmelte er. Oh ja, Roano mochte «dirty talk». Viele Frauen, die er bisher gehabt hatte, waren eher irritiert, wenn er ihnen etwa ins Ohr flüsterte «ich will Deinen Arsch, Schlampe» - aber für andere wiederum war sein «dirty talk» ein absoluter turn-on. Sie erwiderten seine dreckigen Sätze mit Lust und Wonne. Wie wohl Shoane auf «dirty talk» reagiert hätte? Roano würde es wohl nie herausfinden.

Er zog die Jeans hoch, verstaute sein Smartphone und machte sich hochbefriedigt auf den Weg in seine Dachkammer. Dort verband er sein kleines Gerät mit der TV-Station und hatte Shoane im Grossformat vor sich. Welch gestochen scharfe Aufnahme – sogar ihre Gänsehaut konnte er erkennen – ganz zu schweigen von den süssen, geilen, steifen Nippeln. Er liess den Voyeurs-Streifen in Zeitlupe durchlaufen und verschaffte sich erneut ein «kleines Glück». Oh verdammt!

Es dauerte einige Nächte, bis Roano auch von Hazel ein kleines Video drehen konnte. Das volle Blondhaar! Ihre Achseln, als sie ihre Haarpracht zu Zöpfen flocht! Wie sich ihre Brüste dabei bewegten! Sanft, wie träge fliessendes Wasser! «Für die Liebe gemacht», murmelte er, «zeig mir endlich Deine Möse!

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