Der Duft von Kaffee mit einem Hauch von Sekt-Orange erfüllte ihr außergewöhnliches Separee, und längst lag er schon auf den Knien, nah, ganz nah vor ihr, als wolle er in sie kriechen. Zu einem weiteren Schwall pupste sie leise, doch nur ein unbekümmertes, zufriedenes Schmunzeln flog einem Schmetterling gleich auf ihr Gesicht, keine Scham oder Peinlichkeit vor dem unbekannten Mann. Wer hier mitging und einer bizarren Neigung frönte, konnte nicht zimperlich sein. Während er ihren Duft noch tief einatmete, trocknete sie sich, und verweilte dann regungslos in dieser von allen Männern als göttlich verehrten Pose.
Nun zog es ihn nach unten, unweigerlich, und kein zivilisatorisches Tabu bremste sein animalisches Begehren, seine fordernde, gierige Zunge, seine Besitz ergreifenden Lippen. Hier zu zögern oder zurückzuweichen, hieße, auf den intimsten Genuss einer begehrenswerten, lustvollen, leidenschaftlichen, willigen, für ihn, ganz für ihn empfänglichen Frau zu verzichten. Doch nichts, nichts lag ihm ferner als das.
Der Geruch ihrer Erregung gemischt mit dem bizarren Rest ihrer Erleichterung und dem frischen, angenehm riechenden Schweiß ihrer tänzerischen Betätigung zog ihn magisch an, als sie ihm ihr Becken weit entgegenstreckte von ihrer unbequemen Sitzgelegenheit aus. Vor dem Ball hatte sie sich nicht nur geschminkt und gefönt, sondern auch geduscht. Kein abstoßender Geruch warnte von unterhalb ihrer Spalte, es lockte jener von Mandelmilch, gemischt mit ihrem natürlichen und unvergleichlichen Parfüm, so dass seine Zunge gierig nach unten wanderte, auf ihrem Anus kreiste, sich fordernd verhärtete und in ihren Muskel drang. Wohliges, mühsam verhaltenes Stöhnen belohnte sein verlangendes Erkunden ihrer Intimität.
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