Dann drängte sie nach unten, nahm sein Glied in ihren Mund, saugend, züngelnd, Spitze, Schaft und Hoden wild liebkosend. Sie tastete nach ihrem am Boden liegenden Täschchen und fummelte blindlings ein Präservativ heraus, riss die Packung auf und rollte es ihm über. Sie war gut vorbereitet für die wohl übliche Alkoholisierungsphase ihres betuchten Gatten.
Er schob seine Arme unter ihre Beine, hob sie hoch und drückte sein entblößtes Geschlecht an ihren heißen, feuchten, duftenden Unterleib, ihren Rücken an die Wand pressend. Schnell war ihm klar, dass er diese Akrobatik nicht wirklich durchhalten könnte, und so hob er sie auf den Waschtisch gegenüber der Toilette, wo er im gleißenden Licht nicht nur ihr Gesicht und ihre entblößten Brüste, sondern auch ihren Rücken, ihren Arsch und nicht sich zuletzt sich selbst samt seiner, ihrer Geilheit in der verspiegelten Wand sehen konnte.
Sie waren bedacht, sich nicht zu beflecken, einander nicht saugend mit Blutergüssen zu bedecken, obwohl sie sich ineinander krallten — niemand sollte wissen von ihrem wilden, leidenschaftlichen Erleben. Hart, sehr hart stieß er in sie, obwohl seine wahre Begeisterung dem einfühlsamen Zelebrieren von Zärtlichkeit und Leidenschaft, von Berührung und Liebkosung, in langsamer Steigerung der Intensität galt, die erst allmählich in kraftvoller Vereinigung zu enden pflegte. Denn nur wenn der Dame allumfassender Respekt und wahre Zuwendung versichert sind, fügt sie sich sehnsüchtig der starken Faust im Nacken, um sich hinweg reißen zu lassen von wilderer Lust, als sie sich in nüchterner Überlegung je eingestehen könnte.
Allein, die Gelegenheit hierfür war nicht gegeben, so musste ein langer, tiefer Blick in wahrhafter Dauer eines Augen-Blicks genügen, dass sie einander all dessen versicherten, was sie nicht in der Ewigkeit des Moments erfahren könnten.
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