Baltimore und nordostwärts

Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft

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Reinhard Baer

Oi, joi, joi, da war ja jemand schon gut ‚im Gange‘. Ich umfasste erst einmal ihre großen, jetzt hängenden Brüste. Geil!
Kris murrte sogleich los. „Geht's noch, hör auf mit dem Scheiß. Fick mich einfach, alter Mann, das kannst du doch noch?“
Damit, ich gebe es zu, hatte sie mich getriggert. Oh ja, das konnte ich noch und musste es ihr natürlich nun auch zeigen.
Also Schluss mit der Zurückhaltung und rein in die gute Stube! Ich setzte erneut an und hämmerte ihn rein. Nicht brutal, aber bestimmend, und dann fiel ich in einen zügigen Rhythmus des Rein und Raus. Ihre Möpse wippten dabei zu meinen Bewegungen mit, schleuderten auch ein bisschen nach links und rechts, sodass ich immer wieder Teile kurz zu sehen bekam. Was für ein Unterschied zu Linda!
Ok – für diesen Gedanken schämte ich mich kurz. Linda wollte ich hier raushalten. Aber der geile Anblick der schaukelnden Titten meiner Fickmaus steigerte meine Geilheit ziemlich.
Kris bewegte ihren Po sehr aktiv. Sie fickte mich quasi ‚zurück‘. Nichts mit passiv abwarten und es sich vom Herrn besorgen lassen!
Dazu heizte sie mich an. „Oh, jaaaaa, das machst du gut. Schön tief, schön fest … aah und schön schnell. – Komm und streichle meine Perle.“ Sie griff durch ihre Beine und angelte nach meiner Hand. Die führte sie nach vorne zu ihrer Klit. Ich legte meinen Zeigefinger drauf und fühlte diesen kleinen, harten Knubbel.
„Ja, und jetzt schön reiben, vorsichtig. Ahhhhhh! Das macht mich richtig geil und hör nicht auf, mich ordentlich zu stoßen.“
Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten, mich auf beides zu konzentrieren, aber es gelang mir irgendwie. Nachdem ich Kris so eine Weile ordentlich verwöhnt hatte, schrie sie aus voller Kehle, dass sie jetzt komme.
Arme Emma, das muss sie gehört haben! Ob sie sich jetzt wohl auch die Pflaume rieb?

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