Balustrade

45 3-6 Minuten 0 Kommentare
Balustrade

Balustrade

Conny Lingus


Dieses Schauspiel hat Eduardos bestes Stück nicht ungerührt gelassen, das schon vehement gegen den dünnen Stoff seiner Hose drängt. Ihr verheißungsvoller Po streckt sich ihm entgegen, fordert sein steifes Geschlecht geradezu heraus, sich zu entblößen. Die glatte, weiche Haut, die sich ihm ohne jegliche hellen Streifen präsentiert, scheint nur auf seine Berührungen zu warten.
Eduardo presst sein noch bedecktes, hartes Glied an ihren nackten Unterleib, fühlt, wie es sich zwischen ihre Po-Hälften schmiegt. Seine Hände tasten über ihre nackten Hüften nach vorne, gleiten verweilen kurz an der perfekt glattrasierten Scham, streichen über die schlanke Taille, gelangen bis zum jungfräulichen Busen, dem das Gesetz der Schwerkraft bislang noch völlig unbekannt geblieben ist. Sie tasten sich sanft über die Rundungen der birnenförmigen, prallen Brüste bis zu den harten Nippeln, die sich erwartungsvoll seiner Massage hingeben.
Ihre Hände greifen nach hinten, suchen die Härte unter der Hosenfront, öffnen den Reißverschluss und befreien seinen besten Freund aus seinem Gefängnis. Sein Schwanz fühlt sich hart und gleichzeitig glatt und zart an, seine Eichel samtig. Weder Vorhaut noch Behaarung stören das seidige Gefühl an ihren Fingerspitzen.
Sie wendet ihm ihr Gesicht zu, streicht ihr langes schwarzes Haar zur Seite, das ihr nun verführerisch ins Gesicht und über den Busen fällt.
"Fick mich, fick mich hart! Ich möchte deinen Zauberschwanz in meiner Möse spüren! Vögele mir das Hirn aus dem Leib!"
Die schöne Unbekannte beugt sich noch weiter nach vorne, zieht mit den Fingern die Labien auseinander und bietet ihm ihr empfangsbereites Geschlecht an. Eduardos pralle Eichel findet den Eingang in ihre feuchte Spalte, sein steifer Schwanz dringt in voller Länge ein, bis er an den Muttermund stößt. Erst langsam, dann immer schneller hämmert er sein Geschlecht in ihren Unterleib, während seine Finger ihre Brustwarzen massieren. Sie selbst lässt ihre Fingerspitzen auf ihrer Klitoris tanzen, was ihr ein verklärtes ins Gesicht zaubert. Aus ihrem anfänglichen Seufzen wird ein zunehmend lautes Stöhnen, das schließlich in einen lang gezogenen Schrei übergeht. Auch Eduardo erreicht mit lautem Brüllen den Höhepunkt, spürt, wie der heftige Orgasmus droht, ihm die bis Schädeldecke wegzusprengen. Mit leisem Wimmern lässt sie ihre Erregung verebben, während Eduardos Glied langsam erschlafft.
Sie dreht sich zu ihm, geht in die Knie, leckt und saugt das Sperma von seinem Penis, als wäre sie eine Katze.
"Leck mich sauber!", bittet sie nun ihn. Sorgfältig kommt Eduardo ihrem Wunsch nach, trinkt aus ihrer Möse, schmeckt seinen Samen und ihre Säfte, die ihre Schenkel hinab rinnen.
Endlich liegen sich die Beiden in den Armen. Ihre Zunge findet die Seine und sie verabschieden sich mit einem langen, tiefen Kuss.
"Ich heiße übrigens Amira, was so viel bedeutet wie Prinzessin."
Amira schließt die Seiten ihres Kleides, streicht den Stoff glatt und kehrt zu ihrer Gruppe zurück, als wäre nichts gewesen.
Eduardo schaut ihr nach. Diesen Quickie mit der schönen Unbekannten wird er sicherlich nicht vergessen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7377

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben