Barbesuch

Dressed To Show

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Conny Lingus

Der Barkeeper, der das Schauspiel gelassen beobachtet hatte, während er routiniert seine Drinks mixte, stellte uns dankenswerterweise einen Spender mit Kleenex-Tüchern bereit, wovon wir ausgiebig Gebrauch machten.
Den übrigen Gästen war unser Tun natürlich nicht verborgen geblieben. Einige hatte dies dazu angeregt, selbst aktiv zu werden und ihre Partner*Innen zu streicheln und deren erogene Zonen zu befingern. Um uns hatte sich ein Kreis gebildet, der uns kräftigen Applaus spendete, als wir unsere Orgasmen lautstark herausschrien.
Eine dunkelhaarige Schönheit mit geradezu klassisch griechischem Profil hatte sich vollständig ausgezogen und zeigte ihren sehr schlanken Körper. Ihr kinnlanger Bob fiel durch einen schmalen, überlangen Pony auf, der über die Augenbrauen fiel und über der Nase in einer Spitze zulief. Überall an ihrem Körper trug sie recht massive, goldene Ringe: in den Ohrläppchen, über der Lippe zwischen den Nasenlöchern, durch die Warzen ihrer kleinen, festen Brüste gestochen und sogar drei Ringe direkt durch die Klitoris, die von diesen ständig liebkost wurde. Sie hatte sich ebenfalls mit gespreizten Schenkeln auf einen benachbarten Barhocker gesetzt und streichelte sich selbst die ganze Zeit während unserer Session und spielte an ihren Ringen. Man konnte beobachten, wie ihre Erregung immer weiter stieg, bis sie sich mit geschlossenen Augenliedern und geöffnetem Mund ihrem heftigen Orgasmus hingab.
Ein anderer Gast war gleich mit zwei langhaarigen Schönheiten erschienen, einer goldblonden und einer mit kastanienbraunem Haar. Beide waren nahezu gleich gekleidet, die Blonde in Schwarz, die Dunkle allerdings in Weiß. Die extrem offenherzigen Kleider hatten vorne nur eine Art Büstenhebe eingearbeitet, sodass die nackten Brüste besonders schön in Form gebracht wurden. Die Kleider mit ausgestelltem Rocksaum waren so kurz, dass jeder den nackten Schambereich gut erkennen konnte. Die Blonde stand hinter ihm, hatte den Hosenschlitz seines Smokings geöffnet und massierte sein stattliches Glied mit Hingabe. Die Andere hockte vor ihm und ließ ihre Zungenspitze abwechselnd sanft über seine Eichel gleiten, um dann wieder seinen Schwanz saugend und massierend zwischen ihren Lippen aufzunehmen. Die abwechselnde Massage mit Hand und Lippen trieb ihn langsam aber sicher der Ejakulation entgegen. Gerade noch rechtzeitig beendeten die beiden Frauen ihre Aktivitäten und gönnten ihrem Lover eine Erholungspause. Schließlich drehte sich die Brünette mit ihrem Hintern zu ihm, bückte sich nach vorne und zog ihre Schamlippen auseinander, um sich seinem Penis anzubieten. Er stieß hinein, erst langsam, dann immer schneller werdend bis zur lautstarken Erlösung.
Wie der Name der Bar schon vermuten ließ, passierte um 11 Uhr etwas spezielles. Die Musik wurde immer leiser, ein Donnergroll ertönte und eine tiefe Stimme mit starkem Hall rief: „Ladies and Gentlemen! It is time now to get undressed and to care for your neighbour. Do your very best!“
Wie auf Kommando begannen alle Gäste, sich ihrer restlichen Kleidung zu entledigen und hemmungslos ihren Trieben nachzugeben. Paare gleich welchen Geschlechts streichelten, leckten und saugten an Brüsten und Schwänzen, penetrierten Münder, Scheiden und Därme. Es entwickelte sich die reinste Orgie, die bis in die frühen Morgenstunden dauern sollte.

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