Neulich war ich mit Alexandra, der schönsten Frau der Welt und meine Muse, in der ultimativ schicken Bar „Ocean's 11“, genannt wie der Film. Sie hat eine ausgeprägt exhibitionistische Ader, was meinen Neigungen sehr entgegenkommt. So trägt sie so gut wie nie Unterwäsche und bevorzugt auch in der Öffentlichkeit Kleidung, die mehr enthüllt als verdeckt. Alexandras Freundin Kathy hatte ihr von dieser Bar in höchsten Tönen vorgeschwärmt: „Das ist wirklich ein total geiles Erlebnis - in jeder Beziehung. Aber ihr seid ja nicht prüde. Stellt euch schon mal darauf ein, dass da die Post abgeht. Und, Alex, zieh dir bloß nicht zu viel an.“ Was auch immer das bedeuten sollte.
Im Eingang zur Bar war der Boden verspiegelt, sodass die Türsteher ungehindert sehen konnten, ob die Damen untenherum mehr oder weniger unbekleidet waren, wie es die Anweisung neben dem Einlass empfahl: „bottomless ladies only“. Für Alexandra also kein Problem.
Die Bar war schon optisch der absolute Wahnsinn. Decke und Tresen waren vollständig aus Glas, das von smaragdgrün changierenden Lichtwellen durchflutet wurde. Der offenbar beheizte Boden war komplett verspiegelt, so dass man den Gästen quasi unter den Rock schauen konnte. Entsprechend dem Hinweis am Eingang hatten fast alle der weiblichen Gäste auf einen Slip unter ihren raffinierten Kleidern verzichtet oder trugen minimalistische Strings. Klar, dass der Anblick der vielen nackten Muschis die Stimmung bereits ziemlich aufheizte. Sanfte Jazz-Klänge begleiteten die exotischen Drinks, die von zwei gut gebauten Barkeepern serviert wurden, deren nackte, geölte Oberkörper im Licht der Barbeleuchtung schimmerten.
Es war alleine schon eine Freude, sich die weiblichen Gäste anzuschauen, die vor dem Bartresen standen oder mit lasziven Bewegungen zur Musik tanzten.
Barbesuch
Dressed To Show
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