Bare Moon Rising

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Bare Moon Rising

Bare Moon Rising

Andreas

Sina verbrachte ein paar Tage bei Herrn Roth. Die eine Woche Pfingstferien kam der 17-jährigen durchaus gelegen. Sina half lieber im Laden aus, als von Mia beaufsichtigt zu werden. Herrn Roth machte das Alter zu schaffen, so dass ihm Sinas Hilfe sehr Recht war. Hanna unterstützte Herrn Roth ebenfalls im Laden, worüber sich Sina sehr freute. Die jungen Frauen waren sich in mancher Hinsicht ähnlich, was vor allem die Bereitschaft zur Grenzüberschreitung betraf. Hanna zeigte Sina diverse Clips, die sie faszinierend fand. Darin sah man junge Frauen, die mit ihren nackten Hinterteilen aus dem Seitenfenster eines fahrenden Autos winkten. Die 20-jährige Hanna überzeugte Sina, dass so eine wilde Fahrt bestimmt Spaß versprach. Sina sprang darauf an. Sie stellte es sich witzig vor, andere Verkehrssteilnehmer zu schocken. Dass dieses ’Mooning‘ gefährlich sein könnte, kam ihr nicht in den Sinn. Sie verabredeten sich auf Samstagabend, um dieses Experiment anzugehen. Hanna würde am Steuer sitzen, da Sina noch keinen Führerschein besaß. Sina war aufgeregt, als sie Herrn Roth anlog.

Sie erzählte ihm, dass sie mit Hanna ins Kino wollte. Albrecht hatte nichts dagegen einzuwenden. Sina trug ein luftiges Kleid, was ihrem Vorhaben entgegen kommen sollte. Sie hatte sich einen String druntergezogen. Hanna fand das besser, weil es ja schnell gehen musste. Sie war ebenfalls in ein Kleid geschlüpft, was Sina verlangt hatte. Gleiches Recht für alle, lautete das Motto dieses Abends. Sina setzte sich auf den Beifahrersitz, während Hanna hinterm Steuer ihres kleinen Flitzers Platz nahm. Sie fuhren durch die kleine Ortschaft, in deren Straßen meist wenig los war. Auch an diesem Samstag sah man kaum Autos. Plötzlich tauchte ein älterer Kombi auf, der den Frauen entgegenkam. Bernd war auf dem Heimweg, nach einem langen Tag auf der Wache. Er hörte Musik, wie meist aus den Sechzigern. CCR ertönten, deren ’Bad Moon Rising‘ einer seiner Lieblings-Songs war. Bernd sah den Kleinwagen, der vor ihm in den Kreuzungskreisel einfuhr. Bevor auch Bernd einbog, beschleunigte die Fahrerin. Der Wagen schoss förmlich durch den Kreisel, so dass Bernd anhalten musste. Er drückte wütend auf die Hupe, als sich ein unglaubliches Bild zeigte. Aus dem Seitenfenster ragte ein kleiner aber vollrunder Mädchenhintern. Bernd glaubte, nicht richtig zu sehen. Das CCR Lied bekam plötzlich eine andere Bedeutung. „I see a Bare Moon rising. I see Trouble on the Way…“

Obwohl es sehr schnell ging, erkannte Bernd die Fahrerin. Das war doch Hanna, die er mit Mia damals im Stadtpark kennengelernt hatte. Bernd nahm die Verfolgung auf. Das lag auch daran, dass die Beifahrerin provokant mit dem Po wackelte. Bernd wurde immer wütender. Was glaubten denn diese zwei jungen Dinger? Hanna merkte, dass sie verfolgt wurde. Sie trat das Gaspedal durch. Das alte Auto kam an seine Grenzen. Es roch nach Öl und verbranntem Gummi. Aber Hanna fuhr einfach weiter. Sina zog ihren Popo zurück. Sie spürte, dass jemand hinter ihnen war. Das jüngere Mädchen bekam eine mächtige Gänsehaut, die sie an den Unsinn erinnerte, den sie soeben abgezogen hatte.
Hanna jagte den Wagen über die Landstraße, bis er am Waldrand stehen blieb. „Scheiße, das ist garantiert die Ventildeckeldichtung!“, schimpfte Hanna. Sie wusste, dass diese Reparatur überfällig war. Bernd brachte seinen Passat zum Stehen. Er sah nur noch zwei junge Frauen, die in den Wald rannten. Bernd machte sich daran, den beiden Flüchtenden hinterher zu laufen. Er war zwar deutlich älter, kannte sich aber dafür besser aus. So schnitt er den Mädchen den Weg ab. Sina lief ihm zuerst in die Arme, bis er auch Hanna am Wickel hatte. Bernd hielt die Zwei fest, denen ganz anders wurde.

Es war den jungen Damen höchst unangenehm, dass sie gerade an Bernd gerieten. Bernd brachte Hanna und Sina zu einer überdachten Grillstelle, die sich ganz in der Nähe befand. Bernd hielt sie an den Händen fest, obwohl er das nicht gemusst hätte. Hanna und Sina machten keinen Fluchtversuch. Bernd hatte sie ja auf frischer Tat ertappt! Es war beiden Frauen bewusst, was das für Folgen hatte.
„Ich hätte nicht gedacht, dass ihr so einen Blödsinn macht! Was meinst du wohl, was Herr Roth dazu sagt, Sina? Glaubst du, dass er es lustig findet, wenn ich ihm davon erzähle? Und du, Hanna, solltest es sowieso besser wissen! Du bist doch kein kleines Mädchen mehr, dass solche kindischen Streiche abzieht?“ Die jungen Frauen erröteten. Sie wussten ja selbst, dass es sich um eine alberne Aktion handelte. Hanna sprach dann auch aus, was sich Bernd sowieso gedacht hatte. „Sorry Bernd, das war eine Scheiß Idee von mir! Ich hab Sina dazu überredet. Ich schätze, du solltest mich dafür versohlen!“

„Nein, das kommt nicht in Frage! Ich hab schließlich meinen Popo aus dem Fenster gestreckt und ich finde, dass ich dafür auch Haue verdient hab!“ Bernd schmunzelte. Wenigstens waren sie einsichtig!
Ehe sich Bernd auf die Holzbank setzte, zog er seinen Gürtel aus den Schlaufen seiner Jeans. Hanna und Sina warfen sich bange Blicke zu. Bernd ärgerte sich wirklich über die Mädchen. Dieses Mooning schien ihm sehr gefährlich, und er konnte so etwas nicht durchgehen lassen. Als erste kam Hanna dran, die sich gleich über seinem Schoß wiederfand. Bernd hob das Kleid an, um ihr kurz danach das Höschen runter zu ziehen. Nach einer kurzen Tracht mit der flachen Hand, nahm er sich den Ledergürtel. Sina machte sich vor Angst fast ins Höschen, als sie das Klatschen hörte. Bernd haute ganz schön zu, was man an Hannas röter werdendem Sitzfleisch gut beobachten konnte. Hanna bedauerte schnell, dass sie Sina überredet hatte. Als Bernd mit ihr fertig war, weinte sie bittere Tränen. Nun musste sich Sina über Bernds Knie legen. Bernd schlug ihr Sommerkleid um, worauf ihn ihre bloßen Backen anlachten. Der String war ein weiteres Ärgernis, weshalb ihn Bernd aus dem Weg räumte. Seine Hand fiel in stetigem Takt auf Sinas Apfelpo. Die 17-jährige strampelte wie verrückt mit den Beinen, da ihr Ärschchen wie Feuer brannte. Es war ja das erste Mal, dass sie über Bernds Knien landete. Was würde wohl Mia sagen, wenn sie davon erfuhr? An Herrn Roth wollte sie gar nicht erst denken. Den Gürtel wollte der Bulle Sina nicht erlassen, obwohl das Mädchen zum Steinerweichen jammerte. Bernd hörte erst auf, als ihm auch dieser blanke Popo ausreichend ausgeklopft erschien. Als Bernd mit Sina fertig war, gesellte sie sich zu Hanna, die sie gleich in ihre ausgebreiteten Arme schloss. Bernd schaute zu, wie sich die Mädchen die roten Pos rieben, wobei sie sich gegenseitig die wunden Bäckchen streichelten. Dem Anblick nach war es bitter nötig. Beide Popos leuchteten rot.

Als der Bulle die arg gebeutelten Hintern betrachtete, überkam ihn ein Anflug von Mitleid. Da Hannas Auto abgeschleppt werden musste, wollte er die beiden Frauen nachhause bringen. Sina setzte sich neben ihn, während sich Hanna auf den Rücksitz begab. Beide Mädchen kämpften mit Sitzproblemen, die Bernds schlechte Stoßdämpfer nicht gerade milderten. Bernd brachte Sina zu Herrn Roth. Er versprach ihr, dass er ihm nichts erzählen würde. Sie hatte ja ihren Povoll weg, weshalb es keinen Grund gab, um den alten Herrn zu beunruhigen. Er umarmte das Mädchen, versicherte Sina, dass nun alles wieder gut sei. Sina gab auch Hanna einen Kuss, ehe sie ins Haus ging.
In Bernds Wohnung durfte sich Hanna dann freimachen. Sie kam ja schon in den Genuss seiner heilenden Hände. Bernd benutzte eine schnell einziehende Lotion, die versohlten Mädchenpopos besonders gut tat. Hanna stöhnte, als der Bulle ihren strammen Hintern einrieb. Bernd klopfte die Lotion mit dem Handrücken ein, wobei er immer mal wieder betonte, dass Hanna ja selbst schuld sei.

Sie nickte brav, während sich Bernd um ihren bedürftigen Hintern bemühte. Bernd nahm ihr das Versprechen ab, so etwas nicht mehr zu tun. Hanna musste ihm auch Alex‘ Telefonnummer geben. Bernd wollte ihn morgen anrufen. Er würde dem jungen Mann erzählen, was heute Nacht vorgefallen war. Es musste sich ja jemand um Sinas Po kümmern! Ob Alex seine Sina dann noch mal übers Knie legte, war ja deren Sache! Bernd war beruhigt, als diese Sache erledigt war. Hanna reckte ihm willig den Nackten entgegen. Bernd wurde bewusst, dass unartige Mädchen sein Schicksal bedeuteten. Es schien sein Karma zu sein, sich mit frechen Frauen herumzuärgern! Er beließ es dann dennoch bei diversen Streicheleinheiten, die allesamt Hannas Popo galten. Bernds Herz gehörte ja nur einer Frau. Es war Mia, die er bald schon wieder an sich drücken wollte. Der Bulle grinste, als er daran dachte.

Am nächsten Tag sprach er mit Alex. Der Bulle schilderte dem jungen Mann, was sich abgespielt hatte. Bernd überzeugte Alex dann doch, nachsichtig zu sein. Sina hatte ja ganz schön was hintendrauf bekommen. Alex hörte mit gemischten Gefühlen zu. „Ich habe die beiden Mädels übers Knie gelegt und ihnen mit dem Gürtel die Hintern versohlt. Hanna hat Sina angestiftet, bei diesem Mooning-Quatsch mitzumachen. Du solltest dich um ihren Po kümmern, Alex! Ich war ziemlich sauer und ich kann mir denken, dass Sina kaum sitzen kann. Sei also nicht so streng mit ihr. Wenn du noch was mit ihr “besprechen“ willst, schiebst du es vielleicht lieber auf. Will dir da aber nicht reinreden…“

Alex war schon etwas sauer! Immerhin hatte der Bulle Sinas nackten Popo betrachtet. Andererseits fand er es auch korrekt, dass Sina ihre Strafe bekommen hatte. Alex vertraute auf Bernds Integrität.
„Ich werde mich um sie kümmern, Bernd! Wenn sich ihr Hintern erholt hat, kriegt sie aber noch einen Nachschlag von mir. Hanna hin oder her: Sina ist mit 17 auch kein Kleinkind mehr. Sie sollte schon wissen, dass man so etwas nicht tut!“ Bernd pflichtete dem jungen Mann bei. Alex bedankte sich für den Anruf. Gleich nachdem das Telefonat beendet war, machte er sich auf den Weg. Es war am frühen Sonntagnachmittag, als er bei Herrn Roth klingelte. Der alte Herr empfing Alex freundlich.
„Sina ist auf ihrem Zimmer, Alex. Schau doch mal nach ihr. Sie freut sich sicher sehr, dich zu sehen!“
Sina lag auf ihrem Bett. Sie zuckte zusammen, als sie Alex‘ Stimme hörte. Der junge Mann trat ein, um seinen Schatz auf dem Bauch liegen zu sehen. Alex schmunzelte, da er den Grund kannte.
„Hi Sina! Willst du mir nicht von gestern Abend erzählen?“ Sina errötete. Ihr wurde gleich klar, dass Alex Bescheid wusste. Seit dem schönen Weihnachtsfest waren Bernd und Alex befreundet. Der Bulle mochte Sinas Freund, wie er auch das Mädchen sehr gut leiden konnte. Sina gestand Alex, was sie und Hanna angestellt hatten. „Bernd hat uns erwischt…bei dieser doofen Mooning-Aktion…ich weiß, dass das dumm war…er hat uns dann auch mit gutem Grund die Popos versohlt…es tat echt weh…“

Ales setzte sich neben sie. Seine Hand fuhr unter ihr T-Shirt, welches Sinas einziges Kleidungsstück war. Alex hob das knielange Shirt an, deckte dadurch Sinas Kehrseite auf. Sina kaute auf ihrer Unterlippe, als ihr Freund ihr Höschen runterzog. Alex pfiff durch die Zähne, da Sinas Po ziemlich schlimm aussah. Bernds kräftige Arme hatten ganze Arbeit geleistet. Man sah deutliche Gürtelspuren, die sich über die volle Breite des feuerroten Popos zogen. Alex strich über ihr langes Haar. „Da hat dir Bernd aber ganz schön den Hintern verhauen! Das hast du auch verdient, Sina!! Sobald sich dein Po erholt hat, werde ich dich noch einmal übers Knie legen. Ich denke, dass ich dann Mias Geschenk ausprobieren werde…“ Sina zitterte, als er Mias Paddle erwähnte. Sie ahnte, dass ihr armer Po nicht viel besser aussah, wenn Alex mit ihr fertig war. Jetzt schraubte er aber den Deckel seines Mitbringsels auf. Sina strahlte, als Alex ihren Popo mit der kühlenden Salbe einrieb. Sie öffnete zaghaft die Beine, was Alex sehr reizend fand. Seine zärtlichen Finger strichen behutsam über die erhabenen Stellen, die Bernds Gürtel hinterlassen hatte. Sinas kleiner Apfelpopo dankte Alex für diese liebevolle Behandlung auf seine ganz eigene Weise. Das kluge Mädchen schob sich ein kleines Kissen unter den Bauch, damit ihr Hinterteil hübsch hervortrat. Alex schoss das Blut in die Lenden.

Sina fand es gut, dass ihr Freund seine Hose ablegte. Ihr Po glänzte wie eine frisch polierte Billardkugel, da Alex jede Menge Salbe auf ihm verteilt hatte. Alex zerrte seine Boxershorts nach unten. Sina war aufgeregt, aber sie wollte es jetzt endlich tun. Alex riss die Packung auf, um sich das Kondom überzuziehen. Sina verneinte, als er sie fragte, ob sie sich auf den Rücken legen wolle?
„Nein Alex, mein Popo ist zu wund! Es ist schön von hinten, du musst nur auf meinen Po aufpassen!“
Alex versprach es, wobei er knurrende Laute von sich gab. Er war furchtbar aufgeregt, da es Sinas erstes Mal werden sollte. Herr Roth schlief in seinem Sessel, während Alex in Sinas Spalte drang. Es war ein leiser Schmerz, der ihr kaum etwas ausmachte. Alex ignorierte das wenige Blut, um sich dann langsam voranzutasten. Sinas Hüften bewegten sich im Takt seiner Stöße, die allmählich stärker wurden. Sie verzog das Gesicht, als sein Bauch gegen ihr empfindliches Hinterteil klatschte. Alex merkte es sofort. Nun ging er achtsamer vor, indem er verstärkt von unten her agierte. Sinas enges Fötzchen schenkte ihm die herrlichsten Gefühle. Alex gestand sich auch ein, dass ihn der Anblick von Sinas versohltem Po erregte. Dem Mädchen gefiel wiederum die Hitze, die sich da hinten gespeichert hatte, und von da aus auf ihre Muschi übergriff. Sie lächelte verschmitzt. Sina stellte fest, dass es ihr schon auch Vorteile brachte, wenn sie als ein unartiges Mädchen durchs Leben schlenderte. Gut, dafür saß es sich bisweilen etwas schlechter, aber das nahm Sina gerne in Kauf. Gerade jetzt, wo Alex ihr die hübschesten Gefühle bescherte. Sina ließ einen Lustschrei zu, den Herr Roth überhörte. Der gutmütige, alte Mann schlief tief und fest. Sina liebte ihn über alles. Herr Roth war ihr der verständnisvolle Opa, den sie nie hatte. Trotzdem musste er ja nicht spitzkriegen, dass seine Sina soeben zur Frau wurde. Alex drehte Sina auf die Seite, um sie liebevoll in den Arm zu nehmen. Sie fühlte sich wundervoll geborgen. Sina war fast ein wenig traurig, als sich Alex aus ihr zurückzog.

Sie kicherte, als er später vor ihr kniete. Sinas Beine lagen auf Alex‘ Schultern, während er ihr Kätzchen säuberte. Alex tupfte sorgsam die Blutströpfchen ab, indem er einen Wattebausch in warmes Wasser tauchte. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln kringelten sich rotblonde Löckchen. Seit Mias Rasur herrschte dort unten wieder ziemlicher Wildwuchs. Alex überlegte, ob er da nicht mal Hand anlegen sollte? Er wollte sein Mädchen bei Gelegenheit darauf ansprechen. Sina schloss genießerisch die Augen. Mittlerweile freute sie sich schon auf eine baldige Genesung ihres Allerwertesten. Mias Lederpaddle fühlte sich gewiss anders an, wenn man es mit Bernds Gürtel verglich. Sina war gespannt. Se fühlte sich wohl, auch wenn es überall auf ihrem Po ganz schön zwiebelte. Wie es wohl Hanna ging? Sina sah den Glanz in ihren Augen, als Bernd sie übers Knie legte! Gestern war Sina fast ein wenig eifersüchtig gewesen. Die 17-Jährige war sich sicher, dass der Bulle Hanna mitgenommen hatte. Bernd kümmerte sich gewiss um Hannas Hintern. Sina dachte an Mia, und was die wohl dazu sagte. Sina wusste aber auch, dass Mia ihre Freiheit liebte und dieselbe auch Bernd zugestand. Hanna hatte ihr auch schon von ihrer ersten Begegnung erzählt, bei der sie gemeinsam mit Mia in Bernds Wohnung landete. Sina hielt lieber Alex ihr Pfläumchen hin, als sich darüber Gedanken zu machen. Er spielte an ihrem feinen Flaum, was Sina ein bisschen peinlich fand.

„Wenn du magst, darfst du mir gerne die Haare wegmachen. Ich bin in letzter Zeit nicht dazu gekommen…“ Er legte einen Finger auf seine Lippen. „Pst, ich liebe deine Löckchen!“ Alex zwinkerte Sina zu, ehe er anfügte: „Aber ich würd dich natürlich gern rasieren…“ Sina nickte. Sie war aufgeregt!
Alex platzierte ein flauschiges, dickes Kissen unter Sinas Po, um danach die benötigten Utensilien herzuholen. Sina sagte ihm, wo er einen Einwegrasierer und eine Schere fand. Als er diese aus Sinas Schublade geholt hatte, musste er noch etwas warmes Wasser aus dem Bad besorgen. Alex füllte eine Blumenvase bis zur Hälfte. Er sah Herrn Roths Rasierschaum. Alex fand, dass er ihn momentan besser gebrauchen konnte. Albrecht schnarchte ja noch immer und es war anzunehmen, dass das noch eine Weile so blieb. Nachdem er wieder bei Sina im Zimmer weilte, schloss er die Türe zu. Alex kniete sich vor seinen halbnackten Schatz. Er befeuchtete Sinas intimste Region mit einem Waschlappen, um gleich danach das Areal einzuschäumen. Sinas Lippen öffneten sich und Alex sah, dass sie feucht wurden. Er nahm gleich den Rasierer, da die Härchen für die Schere zu kurz schienen.
Sina stöhnte, als er ihr Fötzchen kahl schor. Es war anders wie bei Mia, aber ebenfalls wunderschön.
Alex ging behutsam vor, wobei er nicht das kleinste Haar übersah. Zum Schluss musste sich Sina auf alle Viere begeben, damit Alex ihren Popo untersuchen konnte. Sie schämte sich etwas, da er zwischen ihren Pobacken anscheinend noch Handlungsbedarf sah. Alex bat Sina, dass sie sich die Globen aufziehen sollte. Sie gehorchte mit knallrotem Kopf, was der junge Mann sehr süß fand. Die Klinge glitt vorsichtig dazwischen, um auch den letzten Löckchen den Garaus zu machen. Alex küsste seine Süße auf die unteren Lippen, die ganz wunderbar dufteten. Er brachte schnell den Rasierschaum ins Bad, um sich dann wieder zu Sina ins Bett zu legen. Dann schliefen sie erneut miteinander. Als es vorbei war, überkam beide eine große Müdigkeit. Sina schlief in Alex‘ Arm ein.

Gegen später besuchten sie Herrn Roth im Wohnzimmer. Er war wieder wach, sah sich einen alten Hollywoodfilm im Fernsehen an. Albrecht freute sich, als sich die jungen Leute zu ihm gesellten. Seinen wachen Augen entging nicht, dass sich Sina sehr zögerlich auf die Couch setzte. Albrecht lächelte, als er das verkniffene Gesicht des hübschen Mädchens betrachtete. Wie schön Sina war! Das luftige Sommerkleid schmeichelte ihrer zarten Gestalt, wenngleich es nicht ganz zu ihren frechen Augen passte. Alex war der richtige, junge Mann für dieses lebensfrohe Mädchen! Herr Roth war froh, dass Sina diesen netten Kerl für sich gewinnen konnte. Sie rutschte etwas unruhig auf dem Sofa. Herr Roth ahnte, dass sein Schützling mal wieder was hintendrauf bekommen hatte. Er warf ihr ein Kissen zu. „Leg dir das unter, Sinchen! Da kann ich ja gar nicht zugucken, wie du da rumwirbelst…“

Sinas feuerrote Wangen konkurrierten mit ihrem rückwärtigen Gegenpart. Alex schmunzelte, als sich Sina etwas verlegen auf dem Sitzkissen niederließ. Herr Roth beließ es bei dieser kleinen Bemerkung.
Sina kuschelte sich an Alex, um sich dem Fünfziger Jahre Monumentalfilm zu widmen. Das Mädchen liebte diese alten Streifen, die Jahrzehnte vor Sinas Geburt abgedreht wurden. Elizabeth Taylor gab eine beeindruckende Cleopatra und Richard Burton einen glaubwürdigen Marcus Antonius. Sina wischte sich heimlich eine Träne ab. Alex drückte ihre Hand, während Herr Roth versonnen lächelte.
Sina fühlte sich geborgen. Dies war ihre Familie, zu der auch Mia, Hanna und Bernd gehörten. Sie erwiderte Alex‘ Händedruck. Sina fühlte sich so glücklich wie nur selten zuvor in ihrem Leben. Sie schenkte Albrecht ihr schönstes Lächeln. Sina hoffte, dass sie noch viel Zeit mit ihm verbringen durfte. Herr Roth war ja schon sehr alt, aber zum Glück noch bei bester Gesundheit. Sina nahm sich vor, artig zu bleiben. Auch wenn ihr das manchmal schwerfiel, wollte sie es Herrn Roth zuliebe tun.
Sie dachte an Mias Paddle. Vielleicht wäre es doch ratsam, wenn Alex es demnächst ausprobiert?
Sina beschloss, dass sie ihn darum bat. Sobald ihr hübscher Po wieder sein altes Gesicht zeigte, würde sie sich über seine Knie begeben. Als Sina es sich vorstellte, kribbelte es arg in ihrem Bauch…

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