Basler Fasnacht

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Basler Fasnacht

Basler Fasnacht

Eden65

Wie zufällig verschwanden 2 Finger in mir, und er sagte leise: „man, bist du schön eng!“ Ich wölbte mich ihm entgegen und stotterte: „bitte, ich halt das nicht mehr lange aus!“. Ein heiseres Lachen war die Antwort. „Lady, das wirst du noch ein paar Mal sagen müssen, denn ich habe nicht vor, dir jetzt schon zu geben, was du willst! Du kriegst viel mehr, als du dir erträumst!“ Ich liess mich zurückfallen und gab mich ganz seinen Händen hin.

Er drehte sich um, und streckte mir so seinen sexy Po entgegen, da konnte ich nicht untätig sein, und fing an, meine Hände über seine Haut gleiten zu lassen. Sanft massierte ich seine Eier, und begrüsste sein kleines Hintertürchen mit einem feuchten Zeigefinger. Er stöhnte auf, und sein bester Freund glitt heiss und hart über meinen Venushügel. Was für ein geniales Gefühl! Ich schwamm inzwischen weg zwischen meinen Schenkeln, aber seine Finger und seine Zunge erkundeten weiter gnadenlos meine Geheimnisse. Wild geworden durch diese Behandlung konnte ich mich nur noch auf dem Bett hin und her werfen, und hatte ein Feuerwerk im Kopf. Er blickte auf, und grinste: „Na, Lady, das gefällt, was?!“ Und schwubs, waren wieder zwei oder drei Finger in mir, und seine Zunge an meiner empfindlichsten Stelle. Er fickte mich mit Zunge und Hand in den Himmel, und ich kam, ohne dass es wieder aufhören wollte. Endlos und immer wieder kam eine Welle.

Ich wollte diesen Mann aber auch schmecken und zum Zittern bringen, so richtete ich mich auf, warf ihn auf den Rücken und begann ihn mit der Zunge zu liebkosen. Ich glitt am Hals entlang tiefer und tiefer, bis ich seinen besten Freund vor mir hatte. Langsam nahm ich das beste Stück in den Mund, und glitt millimeterweise tiefer. Meine Zunge streichelte dabei immer wieder sanft um die weiche und empfindliche Spitze. Er zuckte zusammen, als ich seinen Schwanz ganz in meinem Mund versinken liess.

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Gedichte auf den Leib geschrieben