Beach Hotel

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Conny Lingus

Sie hielten uns ihre steifen Schwänze vor die Lippen, feuchteten die Eicheln zunächst mit halbierten Limetten an und streuten dann Salz darauf, das wir nun ablecken mussten, bevor wir unsere Tequilas nippten. Wirklich mal eine sehr originelle Variante.
Man konnte im Übrigen auch 'Cock-au-Chocolat‘ bestellen. Das war ein Schokoladeneis mit Glasur in Penisform, für den die Zwillingsbrüder ganz offensichtlich Modell gestanden hatten. Alexandra hatte natürlich nichts Besseres zu tun, als den dicken Schokoladenpenis gleich in ihre Scheide einzuführen, bevor sie mich daran lutschen ließ. Zur Aromatisierung, wie sie sagte, also gewissermaßen 'Cock-au-chocolat à la Alexandra'.
Jacqueline O., die hübscheste der Serviererinnen, hatte ebenfalls jegliche Kleidungsstücke abgelegt und bot den Herren eine ganz besondere Eisvariante an. Voraussetzung für den Genuss war eine ordentliche Erektion, für die normalerweise die Partnerin des Gastes durch entsprechende Handarbeit sorgte. Jaqueline kühlte zunächst ihre Vagina mit einigen Eiswürfeln herunter, um sich anschließend das Glied einzuverleiben, was für ganz ungewohnte Sensationen sorgte. Alexandra wollte das natürlich auch bei mir gleich ausprobieren und ließ sich einige Eiswürfel bringen, die sie auch sofort in ihre Vagina einführte. Sie erschauerte ob der kalten Sensation.  Sobald das Eis geschmolzen war, setzte sie sich frontal auf meinen Steifen und begann, mich zu reiten, bis ich nach sehr kurzer Zeit meinen Erguss nicht mehr zurückhalten konnte und mein Sperma in ihr vergoss. Neugierig geworden, wie sich das wohl anfühlte, setzte sie sich dann mit weit gespreizten Schenkeln direkt vor mich auf den Tisch, bat mich, zwei Eiswürfel in den Mund zu nehmen und sie mit meiner eiskalten Zunge zum Höhepunkt zu lecken. Eine weitere Steigerung wäre es bestimmt, meinte sie, gleichzeitig noch ein paar Eiswürfel in ihrem Hintern zu fühlen.
Die sanfte Hintergrundmusik, die uns den Abend begleitet hatte, wurde intensiver und verwandelte sich schließlich in einen Tango Argentino, zu dem mehrere Paare zu tanzen begonnen hatten. Besonders ein Paar schien den engen Tanz ganz besonders zu genießen. Da sich beide im Laufe der letzten Stunde jeglicher Kleidung vollends entledigt hatten, war die Erregung, die beide nahtlos gebräunten Körper ergriffen hatte, unschwer zu erkennen. Dank ihrer hohen Absätze war es ihm gelungen, mit seinem erigierten Glied in ihre Scheide einzudringen und so tanzten sie, ineinander versenkt eine ganze Weile. Doch offenbar genügte das irgendwann nicht mehr. Er glitt aus ihr hinaus, drehte sie um, sie beugte sich vor, sodass ihr Haar fast den Boden berührte und er sie mit aller Kraft bis zur lautstarken Erlösung vögeln konnte. Die übrigen Gäste, die der Vorstellung zugeschaut hatte, applaudierten. „Das sollten wir auch mal machen", meinte meine Schöne, „vielleicht morgen Abend?“

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