Und die Übrigen schauten zumindest interessiert zu.
Das Mittagessen, das wir für gewöhnlich in dem schicken Beach-Restaurant einnahmen, war übrigens nicht unbedingt dazu angetan, uns eine Pause zu gönnen, so scharf wie wir aufeinander waren. Der Hauptunterschied zum Strand war eigentlich, dass sich Alexandra zum Lunch etwas anzog. Dieses Etwas beschränkte sich allerdings entweder auf einen Microstring, der höchstens den Kitzler knapp bedeckte, oder ein paar Fäden, die ihre Scham umrahmten, die wesentliche Stelle aber vollkommen frei ließen. Durch die Po-Spalte führte ohnehin nur ein Faden, sodass die knackigen Backen immer unbedeckt blieben. Mit ihrem blonden Haar, das ihr bis zum Hintern reichte, und den festen, nahtlos gebräunten Brüsten mit den langen Nippeln, die sich aus den kleinen, dunklen Vorhöfen hervorreckten, war meine Muse ohnehin die pure Sünde. Besonders wenn ihre Mähne ganz verführerisch mal eine Gesichtshälfte verdeckte oder den Busen umspielte.
Insofern war es nicht verwunderlich, dass ich das Restaurant eigentlich immer mit einem Ständer betrat, zumal ich außer den Reifen um Eichel und Peniswurzel nie irgendwelche Bekleidung trug. Insofern ergab es sich von allein, dass Alexandra meinen Steifen bereits zum Aperitif mit Hand oder Mund verwöhnte. Das machte mir das Studium der Speisekarte nicht immer leicht, doch stoppten wir unser Spiel immer noch rechtzeitig, bevor ein Orgasmus die Leistungsfähigkeit meines Schwanzes jäh unterbrochen hätte. Schließlich war die Auswahl der angebotenen Speisen ebenfalls die pure Verführung. Es gab Austern, Garnelen, die herrlichsten Fische, zarte Flank Steaks mit knuspriger Kruste und die exotischsten Früchte. Sobald wir gewählt hatten, nahm meine Freundin die sehr persönliche Betreuung meines Zauberstabs wieder auf, bis sie sich auf meinen Schoß setzen konnte, um uns beide bis zum lautstarken Orgasmus zu ficken.
Beach Hotel
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