Alexandras langes blondes Haar fiel ihr ins Gesicht und bis auf den Schoß. Die Windlichter setzten goldene Akzente auf ihrer wundervollen Mähne. Einmal trug sie ein Kleid, das nur aus einem filigranen Netz aus zarten, goldenen Kettchen bestand und die strategisch wichtigen Stellen sehen ließ. Ihre ausgeprägt langen, dunklen Nippel ragten vorwitzig zwischen den Maschen hervor. Die gläserne Tischplatte und das taillenhoch geschlitzte Netzkleid sorgten dafür, dass ich ihre glattrasierte Scham wie unter einem Vergrößerungsglas sehen konnte, insbesondere die mit einem Brillant-Solitär geschmückte Klitoris, die sich zwischen den Labien freiliegend dem Betrachter entgegen reckte. Ich hatte meine Schuhe ausgezogen und begonnen, mit dem großen Zeh ihre Vagina zu penetrieren. Schon bevor wir uns zu Tisch setzten, hatte Alexandra meinen stattlichen Penis aus dem Hosenschlitz befreit, der sich ihr nun ebenfalls wie unter einer Lupe darbot. Ich trug an dem Abend einen sehr engen Eichelring und einen besonders breiten Reifen um Glied und Hoden, beide mit glitzernden Swarowski-Steinen besetzt. Der gegenseitige Anblick hatte uns beide dermaßen erregt, dass wir am liebsten sofort und vor allen Gästen gevögelt hätten.
Um die Stimmung der Gäste noch anzuheizen, servierten ausgesucht hübsche Kellnerinnen, alles Mulattinnen mit hellbraunem Teint, barbusig und lediglich mit winzigen, neonfarbenen Strings bekleidet. Es gab die herrlichsten Schalentiere und Meeresfrüchte, so frisch als wären sie gerade erst gefangen worden.
Nach dem Fischgang hielten wir beide es nicht mehr aus vor Gier. Alexandra setzte sich auf meinen Schoß, zog die Schamlippen zur Seite, um ihre bereits ganz nasse Scheide zugänglich zu machen und ließ mein Glied in sich hinein gleiten. Unsere Lippen und Zungen fanden einander ebenfalls.
Beach Hotel
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