Beach Hotel

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Conny Lingus

Die Tische wurden abgeräumt und stattdessen einen weiche Decke aufgelegt, um es den Gästen bequemer zu machen. Mein Schwanz hatte sich inzwischen erholt und war wieder einsatzbereit. Alexandra flüsterte mir zu, ich solle sie so heftig vögeln, wie ich könne. Sie legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, ließ ihr langes, blondes Haar bis auf den Boden fallen, öffnete die Schenkel, zog die Labien auseinander und streckte mir ihren vergoldeten Kitzler entgegen. Es war ein Anblick für die Götter, wie sie mit ihrem nahtlos gebräunten, goldverzierten Körper dalag und darauf wartete, dass ich meinen goldenen Penis in sie versenkte. Zunächst strich ich eine Weile mit meiner Eichel sanft über ihre Klitoris, platzierte sie dann vor ihrer einladend feuchten Vagina und drang ganz langsam in sie ein, gerade so weit, dass der Eichelring Gelegenheit hatte, mit seinen Svarovski-Steinen den Scheideneingang zu weiten und zu massieren. Dann zog ich mich wieder zurück, da ich mich erst noch mit Lippen und Zunge ihrem goldenen Lustzentrum widmen wollte, das sich so wunderschön präsentierte. Ich knabberte und leckte, ließ meine gierige Zunge auf ihrem Kitzler kreisen, bis meine Muse zu stöhnen begann. Nun drangen zwei meiner Finger in ihre geöffnete Grotte ein, um zusätzlich ihren G-Punkt zu stimulieren, bis sie sich vor Lust wand. Währenddessen hatten sich schon die ersten erwartungsvollen Tropfen auf meinem steifen Schwanz gebildet, doch ich gönnte uns erstmal eine kleine Pause, bevor ich mit voller Länge in sie eindrang und sie mit Kraft und zunehmendem Tempo fickte, bis wir beide gleichzeitig mit einem Schrei kamen. Vor Erregung zitternd hielten wir uns in den Armen, bevor wir völlig erschöpft wieder auf unsere Sessel sanken.
Nun nahmen wir uns die Zeit, das Treiben um uns herum zu betrachten.

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