Beach Hotel

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Conny Lingus

Die Frau am Nachbartisch war mir bereits durch ihre üppigen kastanienbraunen Locken aufgefallen, die ihr bis zur Taille reichten. Bis auf einen üppigen ebenso braunen Fuchsschwanz, der an einem Stöpsel aus ihrem Anus ragte, war sie völlig unbekleidet. Ihren festen Busen zierten kreisförmig um die Brustwarzen aufgeklebte, golden schimmernde Strasssteine, von denen weitere strahlenförmig ausgingen. Derselbe Schmuck fand sich um die glattrasierte Scham wieder. Ihr Begleiter trug unterhalb des offenen, goldfarbenen Hemdes lediglich einen goldenen String, der vorne nur eine Penishülle aufwies, die den jeweiligen Grad der Erregung anzeigte. Mittlerweile hatte er seinen String abgelegt, den Fuchsschwanz nach oben geklappt und war in die über den Tisch gebeugte Frau eingedrungen, um sie mit aller Kraft zu ficken, bis sie endlich die erhoffte Erlösung erlebte.
An einem weiteren Nachbartisch war ein junges, recht dunkelhäutiges Paar damit beschäftigt, einander abwechselnd mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Der Hautfarbe nach waren sie wohl indischer Herkunft, wozu auch ihr knielanges, seidig glänzendes Haar passte. Auffällig waren die bernsteinfarbenen Augen, die ihr ebenmäßig schönes Gesicht mit den weißen Zähnen und dem sanften Lächeln noch betonten. Sie trug einen goldenen, gänzlich durchsichtigen, po- und rückenfreien Einteiler, dessen offener Schritt die mit drei goldenen Ringen gepiercte Klitoris zeigte. Ein ebenfalls goldenes, filigranes Ohrgehänge, zweifellos eine traditionelle, indische Handarbeit, reichte vom linken Ohr bis zu einem Ring, der aus den Nasenlöchern hervorlugte. Ein Brillant zierte den rechten Nasenflügel. Goldene Reifen um beide Handgelenke und Fußkettchen an den schlanken Fesseln über den Strass besetzten High Heels komplettierten das Outfit.

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