Paarita begriff das, ging zu ihm und streichelte zärtlich seinen Rücken, während er sich weiter, aber wieder langsamer, in Floras Scheide bewegte. Die Kopulatrice wusste, dass sie unter keinen Umständen zulassen konnte, dass der Sämer ohne Ejakulation den Dienst abbrach. Das hätte den Stolz und die Ehre des Dienenden so sehr verletzt, dass seiner weiteren Verwendung schwere Hürden in den Weg gelegt wären. Sie war voll dafür verantwortlich, dass der Nutzen des Anstaltsinsassen erhalten blieb. Deshalb lenkte sie die Aufmerksamkeit des Fickenden auf die neben ihm noch wartende Prunella.
»Vital, sieh doch auch mal nach rechts! Fällt dir da nichts ein?« Der Mann gehorchte augenblicklich – und ihm bot sich ein selten gesehenes geiles Bild. Seine Augen erfassten eine gerötete und offen stehende Möse, die nach Zuwendung förmlich bettelte. Er löste den Griff der rechten Hand um die Hüfte Floras und stieß mit zwei Fingern in die heiße Nässe. Schnell synchronisierte er die Rein-raus-Bewegungen seines Schwanzes in der einen Frau mit denen seiner Finger in der anderen. Dabei fühlte er sich wunderbar, gebraucht und nützlich wie nur selten. Seine Erregung stieg auch noch einmal an, obwohl er dies kaum für möglich gehalten hätte. Nun wollte er aber auch noch liefern … Aber egal, wie er sich bemühte, er konnte einfach nicht zum Abschuss kommen.
Prunella, die sich wartend auf der Liege irgendwie offen und leer vorgekommen war, tat es gut, wie ihre Schnecke wieder verwöhnt wurde. Die Finger in ihrer Möse waren auch sehr geschickt. Schnell hatten sie ihren empfindlichen Punkt gefunden, auch der Rhythmus war genau richtig. Sie und Flora hatten ihre Köpfe einander zugewandt und sahen sich mit zunehmend verschleiertem Blick an.
Vital hatte auch die linke Hand von Floras Hüfte genommen und unter ihren Bauch zwischen die Beine gefasst. Als er dort die Klit berührte, brach über dem erregten Weib der nächste Höhepunkt herein. Wieder wimmerte sie leise vor sich hin und starrte mit weit aufgerissenen Augen Prunella an. Beinahe wäre es dabei auch dieser gekommen, wenn Vital nicht durch Floras Orgasmus aus dem Rhythmus gekommen wäre. Allerdings gelangte der Sämer auch diesmal nicht zum Höhepunkt.
Fast verzweifelt drehte Vital sich zu seiner Betreuerin um, die verstehend reagierte. »Komm, Vital, möchtest du es nicht auch einmal in der anderen versuchen?« Ihr kam eine Idee, und sie ergänzte: »Mach hier noch kurz weiter, ich bereite noch etwas vor.«
An der Liege von Prunella klappte sie die Stangen an dem extra dafür vorgesehenen Scharnier herunter, sodass die Liegende ihre Beine wieder frei bewegen konnte. Um diese abstützen zu können, holte sie die seitlich an der Liege befestigten Halterungen für Waden und Füße nach vorn. Nun lag das Weib fast noch einladender neben Vital.
Auf den Wink der Kopulatrice hin zog sich Vital aus Flora zurück und wechselte zur rechten Liege. Schon beim Eindringen kam es Prunella fast. Sie hatte die ganze Zeit den schönen Mann neben ihr gesehen und sich gewünscht, an Floras Stelle zu sein. Der Wunsch, diesen Mann zu besitzen, war übergroß geworden. Nun hatte sie ihn! Sie nahm die Beine von den Halterungen, umklammerte die Hüfte ihres Stechers und zog ihn, so nah es ging, an sich heran.
Vital registrierte mit großem Stolz das Verlangen dieses Weibes nach ihm. Allerdings hatte er nun kaum noch Bewegungsspielraum. So gab er sich mit kurzen Stößen zufrieden. Diese reichten Prunella aber, um nun doch ganz plötzlich von einem heftigen Orgasmus überrollt zu werden.
Befriedigt und ausgelaugt
Weißes Gold - Teil 8
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Befriedigt und ausgelaugt
Selbst bei bester Potenz und Kraft, irgendwann ist Schluss mit dem Saft.
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