Wobei das hier nicht einmal ein anderes Land war, sondern eben eine autonome Provinz mit anderer Lebensart. Deswegen jedenfalls wurde Phalu an diesem Tag sexuell geschont und physisch voll aufgebaut.
Dann war es endlich soweit. In der Nacht hatte Phalu gut geschlafen, obwohl er sich natürlich auch Sorgen um Masku gemacht hatte. Am Vormittag holte Belcorpa Phalu aus seiner Zelle. »Timma Schaste ist mit ihrer Mutter da. Es geht los. Zieh dir den schwarzen Umhang über, mehr brauchst du nicht.«
Im Beratungsraum erwartete ihn die Oberpriesterin zusammen mit den beiden Kopulatricen der Delegation Amfica und Para. Frau Schaste stand mit ihrer Tochter Timma etwas abseits. Phalu kannte die Mutter ja bereits vom Vorgespräch vor der Defloration. Die Tochter, die wie ihre Mutter ein elegantes weißes Gewand trug, hatte auffallend rote Bäckchen. Offenbar war sie sehr aufgeregt. Phalu hätte sie nicht wiedererkannt, hatte er sie doch bei der Ouverture nur durch die Schlitze seiner Maske und dann hauptsächlich nackt und dann mehr von unten gesehen.
Sanvulfa stellte ihn Timma offiziell vor: »Phalu aus dem Männerhaus 'Nantere von Femina' in Grandame, Königlicher Fertilisator.«
Und an Phalu gewandt: »Timma Schaste, die Empfangende aus Oberfrauhaus und ihre Mutter Frau Dorta Schaste, du kennst ja beide schon.«
Phalu verbeugte sich vor den beiden Frauen und sprach: »Ich diene der Königin und ganz Femina.«
Daraufhin nahm Belcorpa ihm den schwarzen Umhang ab, sodass er nackt vor den Frauen stand. Sein weiß gefärbtes Geschlecht fiel bei seinem sonst sehr gut gebräunten Körper sehr auf. Er trug heute den goldenen Hodenring aus dem Königinnenhaus, der seine prallen Eier im straffen Hodensack gut zur Geltung brachte. Über dem weißen runden Beutel stand halbsteif sein langes, weißglänzendes Glied ab.
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Bei den Androphoben - Teil 19
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Versenke dich in ihren Leib, um ein Kind zu schenken diesem Weib.
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