Entweder die Salbe oder die zärtlichen Berührungen der kundigen Finger Paras oder beides waren offenbar sehr erregend, denn die Schamspalte Timmas öffnete sich, tiefrote kleine Lippen wurden sichtbar, schwollen an und umrahmten einen dunklen Eingang. Phalu hatte dieses erregende Spiel schon oft gesehen, aber es hatte immer wieder die gleiche ihn bezaubernde Wirkung. Amficas sanfte Finger an seinem Stamm hatten schon dafür gesorgt, dass die gewonnene Härte sich weiter aufbaute. Nun war zweifellos der entscheidende Moment für die Vereinigung dieser beiden Menschen gekommen.
Amfica und Para nickten sich zu und Amfica zog Phalu an seinem knüppelharten Schwanz zwischen die Schenkel von Timma. Er machte eine Hüftbewegung nach vorn, verfehlte aber zunächst den Eingang. Ein zweiter Schwung nach oben ließ seine Eichel zwischen die offenen Lippen gleiten, sie rutschte etwas nach unten und blieb dort hängen. Mit einem sanften Beckenstoß glitt seine weiße Stange in den offenstehenden Eingang. Timma atmete hörbar ein und auch bei den anderen Frauen ließ die Anspannung der letzten Momente nach.
Aufmerksam beobachteten sie, wie sich Phalu in Timma bewegte. Vorsichtig zog er sich immer wieder aus der heißen, feuchten Höhle zurück, sorgsam darauf bedacht, nicht ganz herauszurutschen, um kräftig und tief wieder hineinzustoßen. Bald fand er einen gleichmäßigen, ruhigen Rhythmus, der auch Timma zu gefallen schien. Para hatte ihr ein Kissen unter den Kopf geschoben und so konnte sie zusehen, wie Phalus Glied zwischen ihren Beinen ein- und ausfuhr. Sie lächelte den Spermaten an, der sich in ihr offensichtlich wohlfühlte.
Und wirklich war es für Phalu ein Vergnügen, dieser sympathischen jungen Frau ein Kind zu machen. Schließlich war dies seine ureigenste Aufgabe, der er sich immer wieder gern stellte.
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Bei den Androphoben - Teil 19
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Versenke dich in ihren Leib, um ein Kind zu schenken diesem Weib.
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