Begattungen

Bei den Androphoben - Teil 19

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Franck Sezelli

Versenke dich in ihren Leib, um ein Kind zu schenken diesem Weib.

Wir danken NINTURA für ihr Wohlwollen und hoffen schon jetzt auf eine gute Schwangerschaft.« Mit diesen Worten beendete die Oberpriesterin die Begattungszeremonie.

Am Mittagstisch wurde Phalu besonders verwöhnt. Er bekam ein Riesensteak mit zwei Spiegeleiern darauf und ein Gläschen eines sehr guten Rotweins. Dann wurde er bis gegen 17 Uhr wieder in seine Zelle zur Ruhe geschickt. Zu diesem Zeitpunkt war die erste fruchtbare Begegnung mit der phallophobischen Femibonistin Innocenta Peuri aus Nophalla angesetzt. Diese Zeremonie lief fast genauso ab wie die bei ihrer Geschlechtsgenossin Timma.
Im Beratungsraum der Oberpriesterin sah sie Phalu zum ersten Mal von Angesicht zu Angesicht. Auf Fotos hatte sie ihn natürlich schon gesehen. Sie wirkte sehr schüchtern. Aber Phalu schien ihr zu gefallen, jedenfalls lächelte sie freundlich bei seiner Vorstellung durch Sanvulfa und seiner anschließenden Verbeugung. Bevor Belcorpa ihm wieder seinen Umhang abnahm und ihm die Hände auf den Rücken band, wurde ihr allerdings eine schwarze Augenbinde angelegt. Ansonsten wurde sie genauso wie am Vormittag Timma auf den Samenempfang vorbereitet. Als offizielle nichtstaatliche Zeugin der Zeremonie fungierte wieder Frau Dorta Schaste, die mit der phallophoben Mutter von Innocenta befreundet war.
Amfica überließ diesmal nichts dem Zufall, sondern führte Phalu direkt bis zur Vulva Innocentas und strich mit seinem steifen Schwanz mehrmals durch die feuchte Spalte der jungen Frau, bevor sie seine Eichel vor den Eingang platzierte und ihn zustoßen ließ. Obwohl – oder vielleicht auch weil – sie nichts von der Vereinigung ihrer Geschlechter sehen konnte, schien Innocenta Wohlgefallen an der Bewegung des männlichen fremden Körperteils in ihrer Vagina zu finden. Ihre Atmung wurde zunehmend heftiger, ihr Brust- und Halsbereich rötete sich, und als Para plötzlich sehr ge­schickt ihre Perle berührte, kam sie heftig. In der Folge ihrer orgiastischen Kontraktionen pumpte Phalu ihr sein heißes Sperma in den Leib.

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