Die Haut platzte auf und eine Schwanzspitze wurde sichtbar, die sich nach draußen schlängelte.
Der Schwanz wurde länger und länger, die Spitze formte sich zu einem spitzen Dreieck, aus dem wiederum eine nadelähnliche Spitze herausragte. Der Schwanz formte einen Looping, stieg hinter Antoinettes Rücken empor, machte einen Kreis uns kam hinter Jeromes Kopf wieder zurück.
Antoinette steigerte nochmal das Tempo, dann hatte der junge Mann seinen ersten Orgasmus, den er nicht selbst herbeigeführt hatte. Er hatte seinen Liebessaft in ihre Grotte hineingespritzt.
„Oh Gott, das war der Wahnsinn.“ Sagte Jerome, ganz außer Atem.
„Es hat dir gefallen, nicht wahr?“ Fragte die Frau.
Jerome machte langsam wieder die Augen auf. Er nahm zwar wahr, dass sich ihr Gesicht irgendwie geändert hatte, aber um ihn drehte sich noch alles.
„Machen wir das nochmal?“ fragte er.
„Nein, ich fürchte nicht“. Dann stach der Schwanz in Jeromes Hinterkopf. Der Junge verspürte einen kurzen Schmerz, dann wurde ihm ähnlich wie bei einem Mückenstich eine Betäubung injiziert. Innerhalb von zwei, drei Sekunden schlief Jerome ein, dann folgte eine Ladung Gift, die ihn fast auf der Stelle tötete.
Der Schwanz weitete die Einstichwunde in Jeromes Kopf. Dann begann das Wesen, Jeromes Fleisch, Blut und Organe auszusaugen und über den Schwanz in den eigenen Körper zu transportieren.
Nach einer halben Stunde blieb nur noch eine Hülle aus Haut liegen. Das Wesen zog seinen Schwanz aus dem Körper des Jungen und verwandelte sich weiter. Die menschliche Gestalt verwandelte sich immer mehr zu einer Art Schlange. Langsam ließ sich das Wesen ins Wasser gleiten. Als letzte Tat nahm sie Jeromes Shirt, seine Shorts und seine Turnschuhe an sich. Das Wesen nahm die Sachen ins Maul und tauchte unter. Jeromes Hülle begann, zu Staub zu verfallen. Innerhalb von Minuten hatte der Wind alle sterblichen Reste weggeweht. Später würde man nur noch das Fahrrad finden.
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