Dann war er bis zum Anschlag in ihr drin. Er verharrte kurz, dann fing er langsam an, sich hin und her zu bewegen. Es war ein absolut geiles Gefühl. Antoinette fing leise an zu stöhnen.
„Oh ja, das machst du gut, Jerome. Fick mich richtig schön durch.“
Es turnte Jerome an, als sie ihn vulgär anfeuerte. Er fragte sich, ob Anna-Sofie das auch machen würde, aber der Gedanke verschwand bald wieder. Er wollte sich auf das hier und jetzt konzentrieren und diese wunderbare Frau vögeln, die sich ihm so bereitwillig darbot.
Er stieß in sie hinein, aber ihm fehlte halt die Erfahrung. „Laß uns mal tauschen“ keuchte Antoinette.
Sie rutschte etwas nach vorn, so daß er aus ihr herauskam. Sie drehte sich um und drückte ihm sanft die Handfläche gegen seinen Brustkorb. Automatisch legte er sich auf den Rücken. Seine Erektion ragte steil empor. Sie massierte seinen Liebesstab, dann spreizte sie die Beine und setzte sich auf ihn. Behutsam nahm ihre Spalte seinen Schwanz auf. Langsam setzte sie sich auf ihn, dann begann sie, ihn zu reiten. Geschickt variierte sie das Tempo, veränderte den Winkel, wie er in sie hineinkam, indem sie sich mal stärker dann wieder weniger stark nach vorn beugte. Seine Hände umfaßten ihre Brüste.
Sie wurde nun immer schneller. Sie keuchte und stöhnte, um Jerome drehte sich alles. Seine Augen waren geschlossen, er wollte nur genießen, diesen Rausch in sich aufnehmen.
Das war auch gut so, denn so bekam er nicht mit, wie sich Antoinette veränderte. Ihre Augen verengten sich zu Schlitzen und an ihrem Rücken, oberhalb des Steißbeins, pochte etwas unter ihrer Haut, das nach draußen wollte.
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