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Komm baden, forderte sie ihn auf. Ich hab's nötig! Scherzhaft angewidert schnupperte sie an seinem verschwitzen Outdoorhemd: und du erst recht! Sie ließ Hüftkette und Brustschalen zu Boden gleiten, streifte ihre kniehohen Waldläufermokassins ab und hechtete in das klare Wasser dieses natürlichen Beckens. Als sie wieder auftauchte, rief sie ihm zu: Wieso kommst du nicht? Kannst du nicht schwimmen? Hier gibt es bestimmt Krokodile, erwiderte er, weil ihm nichts anderes einfiel. In Wahrheit hatte seine Manneskraft alle Komplexe angesichts der jüngsten Ereignisse zu den Akten gelegt und reckte sich selbstbewusst und erwartungsvoll. Diese athletische, furchtlose junge Frau hatte ja auch eine Figur zum Anbeten. Schon als sie ins Wasser sprang, konnte er nur gebannt auf ihren Hintern starren, muskulös, wohlgeformt, knackig, unbeschreiblich anziehend wie auch ihre Taille, ihr Rücken, ihr Haar. Und unter ihren Latz hatte er ja auch schon geguckt. Krokodile? lachte sie herzerfrischend. Warum willst du verbergen, dass du bereit bist für die Liebe? Das ist doch schön! Komm endlich herein zu mir, es ist wirklich erfrischend hier! Und den Krokodilen brech' ich das Genick! Dem hatte er nichts mehr entgegenzuhalten, legte ab und sprang mit einer prächtigen Erektion zu ihr ins Wasser. Emet schwamm ihm entgegen, legte· die Arme um seinen Nacken, küsste ihn sanft, schlang ihre Schenkel um seine Lenden und drückte ihre Scham auf sein Glied. Komm, hauchte sie, komm in mich! Mike griff in ihre festen Pobacken und schob sie über seinen Schaft. Oh Gott, wie wunderbar war es in ihrer heißen feuchten Enge. Sie stöhnte leise. Ja, so ist das gut! Drück fest rein und stoß mich! Mike hielt sie fest umklammert, wurde schneller und intensiver. Emet küsste ihn verlangend, ihre Zunge drang tief in seinen Mund.
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