Irgendwie bremste das Wasser die ekstatische Steigerung und Emet schlug lachend vor: Komm, lass uns rausgehen, da geht es besser. Das war eine gute Idee, aber als sie von seinem Glied glitt und zum Wasserfall schwamm, vermisste er ihr heißes Fleisch schon jetzt als hätte sie ihn zurückgewiesen. Er kletterte ihr nach durch den prasselnden Wasserfall und in der Höhle dahinter hatte sie sich schon auf den Boden gekniet. Sie lockte mit ihrem gereckten Po und rief in den Lärm hinein: komm fick mich! Mike schob sich über sie, fasste ihre Brüste und biss sie sanft in den Hals, dann drang er wieder in sie ein. Schnell fanden sie einen gemeinsamen Rhythmus und Emet's Becken schob sich ihm kraftvoll entgegen. Ja, gut so, stöhnte sie fröhlich. Sie drehte ihren Kopf zurück und suchte seinen Blick. Wenn dein Samen kommt, spritz tief in mich hinein, ganz tief! Zieh dein Glied nicht raus, wenn alles gekommen ist! Lass es drin, ich sage dir, wann du es raus ziehen darfst. Ich will überhaupt nicht raus aus dir! keuchte Mike. Ich will, dass das hier nie aufhört! Ist ja gut! lachte Emet und fuhr mit der Hand nach hinten durch sein nasses Haar. Fick mich ruhig ein wenig länger, aber nicht zu lange zu sanft! Ein bisschen härter ist viel besser! So sehr Mike den Kleinen Tod fürchtete, er wurde gieriger und gieriger und immer schneller klatschte sein Schambein auf ihren nassen Arsch und in einem Stakkato harter Stöße spritzte er ab. Er kroch förmlich in sie, um alles tief in sie hineinzupressen und für diesen lustvollen Erguss, der jede letzte Nuance des Fühlens noch auskosten wollte, hätte es ihrer Ermahnung gar nicht bedurft.
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