Es ist besser, wenn du nach mir riechst, sagte sie mit ernster Miene, fuhr mit der Hand unter ihren Schurz zwischen ihre Beine und verrieb den strengen Duft ihres Geschlechts in seinem Gesicht und an seinem Hals. Unter anderen Umständen hätte ihn das unglaublich erregt, und ja, ein wenig tat sich auch. Ich habe ihn großgezogen, als ich noch auf meine Reife wartete.Er ist wieder wild geworden, aber kennt mich noch und liebt mich. Doch nur mich, für so einen verlaufenen Wanderer wie dich kann mein schwarzes Katzenbaby schon gefährlich werden. Wo kommst du eigentlich her? Unbewaffnet, seltsam gekleidet, und so laut trampelnd, dass es wohl gut für dich ist, dass ich dir schon eine Weile folge. Es gibt ja noch andere Gefahren hier. Der Panther brüllte noch einmal und trollte sich dann ins Dickicht, nicht ohne zurück zu sehen zu seiner Ziehmutter, als hoffte er, sie würde ihm folgen. Ich bin Emet. Und wer bist du? Sie streifte ihr langes schwarzes Haar aus dem hübschen Gesicht und Mike sah, dass eine große Narbe schräg von unterhalb des linken Auges zum Mundwinkel verlief. Nicht jeder Kampf verlief also glimpflich. Ihrem gewinnenden Lächeln nahm dies nichts, rein gar nichts. Mike hatte noch kein Wort gesagt, fühlte sich im unwirklichen Nebel eines Alptraums und hatte die unangemessensten Gefühle. Diese Schönheit so nah bei ihm, so unverschämt, wild und stark, sehr sexy und sehr Respekt einflößend - er war plötzlich erregt, sehr erregt, obwohl er in seiner Hilflosigkeit wohl kaum ein Interesse dieser Amazone wecken könnte. Sie sah ihm tief in die Augen, dann auf die Beule in seiner Hose und schmunzelte. Sie hatte ihn durchschaut. Hastig vergewisserte Mike sich, dass sie ihn halbwegs verstand und begann zu erzählen.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.