Die Behandlung des G. in der "Engelapotheke"

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Die Behandlung des G. in der "Engelapotheke"

Die Behandlung des G. in der "Engelapotheke"

Azraela

Seine Lust übernahm in diesem Moment
Als er sich erneut vorsichtig nach vorne drängte, spürte er plötzlich zwei Hände, die ihn kräftig an seinen Pobacken packten, um ihn mit aller Kraft hinein zu stoßen. "Astrid du...!" Weiter kam er nicht. Seine Lust übernahm in diesem Moment
die Kontrolle über sein Bewusstsein. - Gerard fickte wie wild - er konnte einfach nicht mehr anders. Immer wieder stieß er so kraftvoll und tief es ging in Claire hinein. Er spürte, wie sein Samen sich warm und weit in sie ergoss. Und sie wollte es. Sehnte sich danach. So wunderschön, so absolut endgültig! Lange, sehr lange noch, blieben sie keuchend in dieser Stellung zusammen. Auch als die Zuckungen längst verklungen waren, wollten sie sich noch nicht lösen. Erst als Astrid spöttisch fragte, ob sie es bevorzugen würden auf der Kommode zu nächtigen, glitt Gerard vorsichtig aus Claire heraus. Sanft trug er seinen Engel zum Bett.
Spielerisch warf er Astrid ein Kissen entgegen. "Was sollte dein spontanes Eingreifen?", fragte er sie mit einem spöttischen Lächeln auf seinem Gesicht. "Ich wollte nur verhindern, dass du Claire so lange leiden lässt.
- Dachte mir, du bräuchtest vielleicht einen kleinen Anstoß?!", erwiderte sie ihm grinsend. "Beim nächsten Mal wirst Du nicht für einen kleinen Anstoß sorgen können, denn dann liegst du unter mir!", prophezeite er. "Uh! Dann sollte ich zu verhindern wissen, dass ich jemals unter dir zu liegen zu kommen!" feixte sie zurück.
Danach wurden die Lichter gelöscht, Schlafenszeit war nun angesagt. Gerard wurde allerdings in dieser Nacht noch häufig auf seine "Standfestigkeit" geprüft. Von welcher der beiden Damen vermochte er im Dunkeln nicht immer festzustellen. Er bestand aber jede Prüfung mit Bravour.
Wie gerne hätte er all seine Liebeskunst seiner geliebten Beatrice von Stein angedeihen lassen, seiner Herzensdame. Aber diese Möglichkeit würde sich nun allerdings nie mehr für ihn ergeben. Astrid und Claire würden dafür Sorge tragen.
P.S. Ach ja, Beruhigungspillen hat Gerard seit diesem Zeitpunkt nie mehr benötigt! ;-)

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