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„Das ist mir bewusst, Herr. Karo will das aber so und braucht es auch. Lass mich dir die Gründe darlegen.“
Sie hob den Kopf und blickte mich fragend an.
Aufmunternd nickte ich ihr zu.
„Herr, in mir steckt eine dunkle Seite, die ich bisher vor dir verborgen habe. Sie kann ungezügelt und hemmungslos sein. Dieses zweite Ich will benutzt werden, erniedrigt und gedemütigt. Schläge mit der flachen Hand sind für dieses Ich eher eine Belohnung. Sie machen dieses Ich nur noch geiler. Deswegen habe ich gestern die Strafe herausgefordert.
Und die, die du mir dann auferlegt hast, war nur teilweise eine solche. Sandra lieben zu dürfen, sie nach dem Fick lecken zu dürfen – auch ihr Arschloch – war eine Belohnung.
Auch das ich dein Glied im Mund behalten sollte, war keine Strafe. Ich empfand es als schön, vor allem, dass ich dich noch einmal zum Höhepunkt bringen konnte.
Strafe war nur, dass ich nicht dabei sein konnte, als du Sandra geliebt hast. Es zu hören und nicht mitmachen zu können, war schmerzhaft, genau wie das Liegen, als ich dein Glied im Mund hatte. Deshalb fand ich wenig Schlaf, aber nur wegen der unbequemen Lage.
Meine dunkle Seite will Unanständiges tun, sie liebt den Kitzel des Verbotenen. Deshalb auch die Ficks für Geld.
Bitte züchtige mich, leg mir Zügel an, damit ich dieses Ich, bei euch beiden zufriedenstellen kann. Und nimm dich nicht zurück dabei, nimm den Gürtel“, schloss sie.
WOW, was sollte ich jetzt tun? Sie mit dem Gürtel züchtigen? Ich hatte schon geahnt, dass so etwas in ihr steckt, doch die wahren Ausmaße nicht.
Die tiefe Verbundenheit zwischen uns wollte nicht, dass ich sie so hart behandele. Der Verstand sagte mir aber, es muss sein, wenn ich sie nicht wieder zu anderen Männern treiben wollte.
„Wieso auf einmal dieser Wandel, Karo?“, fragte ich nach.
„Das war schon immer da, Herr. Nur versteckt, weil es nicht zu unserem Lebensstil passte.
Beichten
Je oller umso doller - Teil 44
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