Meine Entgleisungen zur Weihnachtsfeier haben dieses Ich aus der Versenkung geholt und jetzt kann ich es nicht mehr loswerden.“
Tief durchatmend erhob ich mich, trat zu ihr hin und nahm den Gürtel auf. Sie hatte einen der schmaleren, circa drei Zentimeter breiten, ausgewählt. Den über ihren Arsch zu ziehen, würde sichtbare Spuren hinterlassen.
„Bist du dir ganz sicher Karo?“, fragte ich nach und schwenkte ihn leicht vor ihren Augen.
„Ja Herr“, antwortete sie, doch ihre Stimme zitterte leicht dabei.
„Dann beug dich über die Sessellehne und zähl mit. Es werden erst einmal fünf für das Verheimlichen sein, dann sehen wir weiter.“
„Ja Herr, aber nimm dich nicht zurück, auch wenn ich schreien sollte oder flenne.“
Mit diesen Worten legte sie sich über die Sessellehne und ich konnte erkennen wie sie in Erwartung des Kommenden, schwer atmete.
Ein Teil in mir sträubte sich, es zu tun, der andere …
Fiiischt, pflatsch. Nur verhalten fiel der Schlag aus, weil ich mich einfach nicht überwinden konnte.
„Uumm. Herr, diesen Schlag kann ich nicht zählen, er war sicher nur zur Übung und missraten.“
Das hätte sie nicht sagen sollen, denn es regte etwas in mir, was ungehemmt war.
Fliiiischtsch, klatsch.
„Auuuuuauwau, huiiiii, jaaaa! Pfff, pffffhh. Eins. Danke Herr, dass du mich bestrafst.“
Der Schmerzenslaut fiel laut aus, doch weil sie sich danach bedankte, kam der nächste Schlag in gleicher Stärke.
Fliiiischtsch, klatsch.
„Iiiijaaa, auauwauwau, huuu, ha!“, stieß sie so laut aus, dass ich fürchtete, man hört es auf der Straße. „Zwei. Danke Herr für deine Härte.“
„Soll ich dir den Gag-Ball geben, damit du nicht so laut bist?“, fragte ich nach.
„Nein Herr, dann kann ich nicht mehr laut mitzählen. Aber wenn du mir den Holzlöffel aus der Küche holst, kann ich draufbeißen und bin nicht mehr so laut.“
Ich holte ihn, und als ich ihr den Kochlöffel in den Mund schob, konnte ich die Tränen des Schmerzes sehen, die ihre Wangen hinabrannen.
Sie wollte es so, also stellte ich mich wieder hinter sie und holte aus.
Fliiiischtsch, klatsch.
„Hhhhmmmm, uuhhhhfff, hu,hu, hu“, kam es gepresst wegen des Löffels.
Sie nahm den Löffel aus dem Mund und sagte:
„Drei. Danke Herr für deine Züchtigung“, und biss erneut auf den Löffel.
Fliiiischtsch, klatsch.
„Hhhmmmhhm, uuuhhhmmm, fffhhh, fffhhh, hu, hu. Vier. Danke Herr für die Strafe“, und schon war der Löffel wieder im Mund.
Fliiiischtsch, klatsch.
„Hhhhmmmhmmmhmmm, uuuhhhh, fffhhh, fffhhh, hu, hu. Fünf. Danke Herr für deine Züchtigung.“
Ich war sprachlos. Rosi bebte am ganzen Körper. Die Beine zitterten, der Brustkorb weitete sich unter gepressten Atemzügen. Am Schniefen war zu erkennen, dass sie Tränen vergoss und doch bedankte sie sich.
Was mich jedoch am meisten verwunderte, sie schien unglaublich erregt. Durch die leicht gespreizten Beine war die Spalte gut einsehbar. Sie stand weit offen, als würde sie auf einen Schwanz warten und alles, selbst die Innenseiten der Oberschenkel glänzen von ihrem Geilsaft.
„Herr, kommt jetzt noch die Strafe für meine verruchte, dunkle Seite?“, fragte sie allen Ernstes.
Beichten
Je oller umso doller - Teil 44
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