Ich lutsche nochmals Tobis Penis, bis er überraschend versucht ,mich von sich zu schieben, und dann halte ich es nicht mehr aus. Ich brauche einen Teufelsritt, jetzt, sofort, spreize mich und setze mich auf Tobis Schwanz. Er füllt mich vollkommen aus, und ich genieße das Gefühl in meiner pulsierenden Muschi. Tobi stöhnt und beginnt mich wild zu vögeln.
Stopp… Er hat wohl tatsächlich zu viele Pornos gesehen?! Mag er bei Becci den Ton angeben, hier habe ich das Sagen. Ganz fest halte ich sein muskulöses Becken und beginne unter seinen verwunderten Blicken langsam, in kreisenden Bewegungen, seinen Schwanz zu reiten. Mit meiner Beckenmuskulatur massiere ich seinen Penis. Tobi stöhnt und lässt es geschehen, hat sich mir ergeben. Neben mir keucht Becci mit hochrotem Kopf, während Boris sie immer noch schwungvoll von hinten nimmt. Er hat die Augen geschlossen, es kann nicht mehr lange dauern bis er sich in ihr ergießen wird. Also habe ich Tobi ganz für mich. Ich richte meinen Oberkörper kerzengerade auf und seine mir wohl vertrauten tiefblauen Augen gleiten voller Verlangen über meine Brüste. Oh wie ich das genieße, seine Hände umfassen meine Titten, ich drücke den Rücken durch, öffne leicht die Lippen, während ich ihn weiter vögel. Er soll mich begehren, ansehen, haben wollen, denn nach diesem einen Mal wird er mich nicht mehr haben dürfen. Tobi ist mir aber ins Netz gegangen. Er wird süchtig sein nach mir.
Ich will auf ihm kommen, alle Bedenken um die Freundschaft vergessend. Ich beuge mich nach vorn, reibe meinen aufs Äußerste erregten Kitzler an ihm, während meine Beckenmuskulatur Tobi immer wieder zum Stöhnen bringt. „Oh Teresa“ flüstert er schon fast zärtlich. Gierig saugt er an meinen Nippeln, küsst meinen Hals, was mir Gänsehaut über den ganzen Rücken jagt, seine Finger umkrallen meinen Po, unsere Körper glühen. Ich stehe unter Hochspannung und warte sehnsüchtig auf Entladung. Tobi nimmt Fahrt auf, und ich lasse ihn gewähren. Ich vergesse alles um mich herum, umhüllt von seinem Wohlgeruch und seinen Liebkosungen. Sind das überhaupt Tobis Hände? Ich weiß es nicht. Als sich ein Finger in meinen Anus schiebt, kann ich nicht mehr inne halten. Ich ficke was das Zeug hält. Tobis Zucken und Stöhnen ist das Letzte, was ich mitbekomme, bevor mich ein Wahnsinns-Orgasmus in einem Feuerwerk der Erregung versinken lässt.
Epilog
Drei Tage später. Der Urlaub ist vorbei und alle sind wieder zuhause. So manches Mal ertappt sich Teresa dabei, wie sie bei der Arbeit gedankenverloren innehält und zurück denkt an das Abenteuer zu viert. Noch in der gleichen Nacht war sie mit Boris Hand in Hand in ihren eigenen Wohnwagen gekrochen, zerwühlt und erschöpft. Die halbe Nacht hindurch haben sie sich geliebt. Den anderen in Händen einer anderen Frau bzw. eines anderen Mannes zu sehen, hat das gegenseitige Verlangen enorm angefacht. Noch Tage danach fühlt sich Teresa strahlend schön.
Becci und Tobi am nächsten Tag wiederzusehen, war etwas seltsam, aber nachdem sie sich in die kalten Fluten gestürzt hatten, entspannte sich die Lage. Das kalte Wasser beruhigte die erhitzen Gemüter.
Nur das süße Geheimnis der vier, von dem wussten die anderen Mitreisenden nichts.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.