Becci ist noch nie von einer Frau geküsst worden. Teresas Zärtlichkeit geht ihr durch und durch – und doch versteift sie sich, während Teresa sich an sie schmiegt. Sie ist sich nicht sicher, ob Tobi das dulden würde. Er ist ein patenter Typ, der Tobi, tolerant und gewinnend, aber gewisse Dinge gehen ihm zu weit. Frauenliebe. Darüber haben sie sich schon oft unterhalten – Tobi ist einer, der gerne zuschaut. Becci aber, die eigene Freundin, geküsst von einer andern... Becci entwindet sich Teresas Umarmung und setzt sich an den Bettrand. Ihr voller Busen schimmert im fahlen Licht. Teresa findet sie unwiderstehlich. „Was ist, Becci?“, fragt sie verunsichert und legt ihr den Arm um die Schultern. „Ich... weiss nicht“, antwortet Becci und bedeckt ihre Brüste mit den blossen Händen. „Vor mir brauchst Du Dich nicht zu schämen – ich hab doch auch Titten“, sagt Teresa leise. Becci lächelt kurz, dann wird es still. Sie atmet schwer. „Wo sind die Jungs?“, fragt sie heiser. „Am See, den Surf- Tag auswerten, was sonst?“, lacht Teresa und küsst Becci auf die Wange. Ihr Haar duftet noch immer nach Lagerfeuer, was Teresa anregt. Intuitiv kommt ihr zu Bewusstsein, dass sie jetzt nicht von ihrem Plan ablassen darf. Entweder kriegt sie Becci jetzt rum, oder nie. Sie durchwuschelt zärtlich deren lange Locken und streichelt Beccis Oberarm. Diese entspannt sich langsam und zieht dann Teresa beherzt an sich. Diese, überrascht von Beccis unvermittelter Aktivität, zuckt zusammen, lässt sich aber dann gehen, vor Erregung glühen ihre Wangen. Die beiden Frauen sinken nach hinten aufs Bett, und im Liegen scheinen Beccis Brüste noch grösser, als sie es ohnehin schon sind. Sanft wölbt sich der dunkle Halbmond ihrer Nippel. Teresa kann nicht anders und lutscht an Beccis linker Brust, so, als wäre sie aus Schokoeis. „Ahhh...“, Becci schliesst die Augen und vergisst alles um sich herum. Sie öffnet ihre Schenkel, fasst nach Teresas Hand und presst sie auf ihre Scham. Genussvoll ertastet Teresa die Glätte von Beccis Tanga und zieht den Stoff durch die warme Spalte. Verlangend suchen sich die Zungen der beiden Frauen. Teresa und Becci versinken ineinander, gegenseitig ihre Weiblichkeit erkundend. Minutenlang vertiefen sie sich in intensives Küssen, in Küsse, die so anders schmecken als die des eigenen Freundes. Teresa schiebt forsch Beccis Höschen zur Seite und betastet die glattrasierte Muschi ihrer Freundin. Feucht und warm ist die Spalte. Teresa ertastet den Kitzler und massiert ihn zärtlich mit zwei Fingern, bis Becci stöhnt. Dann dringt sie mit Zeige- und Mittelfinger ein bisschen ein, aber nicht zu tief, weil sie selbst es nicht mag, wenn Boris bei ihr zu hart rangeht. BeccisMuschi fühlt sich ganz anders an als ihre eigene.
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