An dieser Stelle schlüpfen wir einmal in Teresas Körper und Gedanken:
Wie ich diesen Moment der Vorahnung, Entspannung und Erregung liebe. Mein Partner geht auf meinem Körper auf Wanderschaft und tastet sich abwärts. Die unendliche Spannung, bis mein Kitzler die erste Berührung erfühlt. Becci nimmt sich Zeit und macht mich damit umso mehr an. Sie setzt sich zwischen meine Schenkel, küsst und liebkost meine Hüftbeuge und meine Bauch, bis ich das Gefühl habe wie Honig zu zerfließen. Ich möchte die Zeit anhalten. Doch dann kommt der Moment… ihre Finger teilen meine Schamlippen, und ihr Mund umschließet meine Klitoris. Ich zucke zusammen und kann ein Stöhnen kaum unterdrücken. Doch Becci lutscht immer weiter, saugt und umspielt meine kochende Spalte. „Man könnte meinen, Du hättest schon Erfahrung“ flüstere ich ihr zu, aber sie verneint energisch. Wahrscheinlich wissen Frauen eben sehr gut was ihnen gefällt und damit auch anderen. Wie sie mich mit ihrer Zunge zu verwöhnen weiß… ich habe die Augen geschlossen, um mich ganz auf den aufregenden Moment zu konzentrieren. Becci ist mir vertraut und fremd zugleich, das erhöht für mich den Reiz. Die liebe Becci, wie sie da zwischen meinen Beiden kniet. Ihre Zunge schenkt mir Hunderte von Glücksmomenten, gleichzeitig massieren ihre Finger den unteren Teil meiner Scheide. Ich weiß gar nicht, worauf ich mich konzentrieren soll und gebe mich leise stöhnend der Erregung hin. Doch auch ich möchte Becci kosten, schmecken und verwöhnen. Wir tauschen die Rolle. Immer wieder küsse ich sie, auch um mich ihrer Zuneigung und Bereitschaft zu vergewissern. Im Dunkeln erfühle ich Beccis Schambereich. Ich versuche, die Freundin betont langsam zu erkunden, streichle ihre glatten, weichen Schamlippen, schiebe meine Hände unter ihren Po und hebe ihr Becken meinem Mund entgegen, einem Kelche beim Abendmahl gleich. Meine Zungenspitze stößt zögerlich in Beccis Spalte und erntet ein genussvolles Stöhnen. Ein weiterer Vorstoß, wieder stöhnt Becci auf. Nun will ich nicht mehr warten… ich sauge an ihrem Kitzler, spiele mit ihm und bin immer stärker erregt von der Hitze „da unten“. Meine Daumen massieren Beccis Po, und meine Zunge stößt in ihre Muschi , um sie im nächsten Moment ausgiebig zu lecken. Ich möchte Becci zum Höhepunkt bringen, ihr das aufregend-erschöpfende Gefühl eines minutenlangen Orgasmus schenken und bin bereit, sie den ganzen Abend lang zu verwöhnen. Sie windet sich in meinen Händen und scheint sich auf dem besten Weg in den Sexhimmel zu befinden.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.