Ich höre leise Worte. Die beiden Männer unterhalten sich. „Macht es Dir was aus, Tobi, wenn ich Beccis Cliti massiere?“ Boris ist schon immer ein Verbalerotiker gewesen. Tobi antwortet nicht, knetet aber liebevoll und kräftig meine Pobacken. Ich gehe ins hohle Kreuz, damit er besser zugreifen kann. Ja, ich will es. Ich will, dass Tobi meinen Hintern verwöhnt – in der Gegenwart von Boris. Boris soll es auch mitbekommen, das Liebesspiel zwischen Tobi und mir. Tobi hat mich fest im Griff. Wie lange es wohl noch dauern wird, bis er sich zu meiner Spalte vortastet? Ich hoffe, das Ganze ginge nicht zu schnell voran. Ich brauche Zeit, Zeit, Zeit... und streichle mit Schmetterlingsfingern Beccis Nippel. Im Gesicht und am Hals ist meine Freundin hochrot, und das ist wunderschön anzusehen. Boris macht seine Arbeit offenbar gut, eventuell sogar zu gut. Schon glimmt ein kleiner Eifersuchtsfunke in mir. „Luder, Du“, flüstere ich ihr, für die andern unhörbar, ins Ohr.
In diesem Augenblick hält Tobi mit seiner Massage inne, ich höre das Klicken einer Gürtelschnalle und das Rascheln eines T-Shirts. Tobi zieht sich aus, legt sich hinter mich, kuschelt sich an meinen Rücken und bringt uns in die Löffelchenstellung.
Jetzt gibt es kein Zurück. Meine Aufregung steigert sich ins unermessliche und ich habe das Gefühl, dass auch Tobi nervös ist. Sein Geruch, eine Mischung aus Parfüm und Sonne, umhüllt mich, und es kommen die Erinnerungen hoch an gemeinsame Tänze zu verschiedenen Feiern, Tänze, bei denen wir uns manchmal auch recht eng umschlungen haben. Tobi ist mir als guter Freund so vertraut, wäre zwar als Partner für mich überhaupt nicht geeignet, aber er übt gewisse Anziehungskraft auf mich aus. Beim Tanzen harmonieren wir gut, und ich habe so manches Mal spaßhaft mit ihm geflirtet. Immer jedoch ohne feste Absicht, wenn gleich ich mich schon gefragt habe, wie es wohl wäre ihm nah zu sein und alles andere zu tun als brav neben ihm zu sitzen. Nun liegt er hinter mir, und ich bin wahnsinnig aufgeregt. Was sich zwischen Becci und Boris abspielt, nehme ich kaum noch wahr. Ich spüre nur noch warme Hände, die sich meinem Bauch entlang bis zur Brust tasten, und ich recke mich diesen Händen entgegen. Die Hände greifen etwas fester um meine Titten und zwirbeln meine Nippel, etwas, was ich normalerweise gar nicht mag. Aber heute ist das aufregend und andersartig. Zugleich spielt eine Hand in meinem Schoß, eine Hand, die wohl Becci gehören muss. Ich revanchiere mich bei der Kleinen neben mir mit einer ausgiebigen Anusmassage und schiebe mich ein Stückchen näher an Tobi, der hinter mir ganz deutlich erregt ist. Er küsst meinen Hals und meine Wange, legt meinen Arm um seinen Hals, sodass mein Körper ihm nun völlig ausgeliefert ist. Becci neben mir stöhnt langgedehnt, und das Zucken ihres Körpers gibt mir zu verstehen, dass sie gerade in den Freudenhimmel abgerauscht ist. Tobis Schwanz schiebt sich zärtlich zwischen meine Beine, und seine Finger reiben meinen Kitzler. Oh wie ich ihn in dem Moment begehre, ich will ihn küssen und noch viel näher spüren. Neugierig und langsam schieben sich seine Finger erneut meinen Venushügel entlang. Ich halte die Luft an und konzentriere mich voll auf die Liebkosungen dieser vertrauten und doch so fremden Männerhand.
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