Beim Fotografen

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Beim Fotografen

Beim Fotografen

Anita Isiris

Dann versenkte Tsiris seine Zungenspitze zwischen Ayleens Venuslippen. Seine lange Zunge reichte bis nach vorn zu ihrer Klitoris, an der er sich sehr viel Zeit liess. Ayleen war weich wie Butter, Reto auch. Ihm wurde nach allen Regeln der Kunst demonstriert, wie man eine junge Frau hochjagt, und zwar so richtig. Reto fotografiert aus allen Winkeln, dann unterbrach Tsiris sein Spiel und reichte Ayleens Freund eine hochmoderne Filmkamera. Auch damit wusste Reto umzugehen, obwohl sein Verstand nahezu weggepustet war. Dann ging es endgültig zur Sache. Tsiris versenkte seine Eichel in Ayleens Liebesloch. Er verharrte eine Weile lang, dann suchte er Retos Blick, als frage er nach dessen Einverständnis. Reto nickte unmerklich. Verständigung unter Säugetiermännchen.
Dann stiess Tsiris zu. Ayleen schrie überrascht auf, denn so hatte sie noch nie jemand ausgefüllt. Tsiris erreichte in ihrer Scheide Regionen, zu denen noch nie ein Mann vorgedrungen war. Er schob sich erst langsam hin und her, dann steigerte sich das Ganze zum Crescendo, dann zum Furioso, vor Retos Filmkameralinse. Tsiris sah nun aus wie ein wild gewordener Dirigent. Er krallte sich an Ayleens Arschbacken fest, stiess in sie, wieder und wieder, und mehrere Haarsträhnen fielen ihm in die Stirn. Er dirigierte nun tatsächlich, er dirigierte die junge, aufs Höchste erregte Frau, aber er dirigierte auch Reto, den Filmemacher. Dann, mit einem Urschrei, zog er sich aus Ayleens Scheide zurück und spritzte die volle Ladung auf ihren Rücken. Reto beendete die Filmsession, denn Spermabilder entsprachen nicht seiner Vorstellung von vollendeter Ästhetik.
Dann, als wären Tsiris und Reto Bären, Ayleen der Honig, fielen sie über sie her. Ayleen zog beide Männer zu sich heran, dann wurde sie abwechslungsweise gevögelt, als handelte es sich bei Tsiris und Reto um beste Freunde. Von der braven Schweizer Touristin mit dem hochgesteckten Haar zur rasenden Erinnye, Ayleen vergass alles um sich herum.
Später, als Ayleen und Reto erschöpft auf ihrem Hotelbett lagen, jeder mit seinem Smartphone, war Tsiris noch immer mit dem reichhaltigen Material beschäftigt. Einen Teil davon würde er dem Paar auf einem USB-Stick übergeben, einen Teil direkt als Abzüge. Es versteht sich von selbst, dass er auch für seinen Privatgebrauch Kopien anfertigte. Ayleen als Wichsvorlage in seiner einsamen überhitzten Dachkammer, denn mehr konnte sich Tsiris nicht leisten. Aber immerhin verfügte er nun über einen reichen Fundus an Sexfotos dieser süss-braven Schweizerin, die schon bald wieder in für ihn unerreichbare Ferne entschweben würde. Privatgebrauch. Und später, vielleicht, würde er dann doch das eine oder andere Bild ins Fotografen-Forum hochladen, um seine Kunst auch Berufskollegen zur Verfügung zu stellen.
Wäre sonst auch schade um den Aufwand.

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