Sie wand sich in den Hüften, Tsiris zoomte aber nicht etwa auf ihre mittlerweile klitschnasse Vulva, sondern auf Ayleens Gesicht. Ayleens Augen waren gross, warm und seelenvoll, ihr Mund war halb geöffnet. Vor dem Fotografen hatte sie jede Hemmung abgelegt, während Reto geschickt ihre Vulva bespielte. «Now lose your bra», forderte Tsiris die junge Frau auf. Ayleen griff nach hinten, öffnete die Ösen und entledigte sich ihres Sport-BHs. Tsiris kamen vor Erregung beinahe die Tränen. Nun hatte er sie endlich vor sich, die geile junge Schweizerin, splitternackt, von ihrem Lover in Erregung versetzt. Eine Haarsträhne fiel ihr in die Stirn, und der Fotograf sah, wie ihre Wangen sich röteten. Frauen mögen ihre geröteten Wangen oft nicht so sehr, weshalb Tsiris sich für eine Schwarz-Weiss-Fotosession entschied, mit Ayleens Gesichtsausdruck im Fokus. Von der Seite. Von vorn.
Dann fokussierte er auf ihr Porträt, zuerst Gesicht/Brustansatz, dann Gesicht/Brust, dann Gesicht/Brust/Bauch, dann Ayleen in der Totalen, mit geöffneten Beinen, schamlos dem Fotografen sich darbietend. Reto gab ihre Muschi frei, liess also von Ayleen ab und befreite seinen gewaltigen Schwanz, wohl mit ein Grund, dass Ayleen ihn anderen Männern vorzog.
Allmählich geriet die Session ausser Kontrolle. Dann hatte Tsiris eine spontane Idee. Er liess Reto eine Weile lang vor sich hin wichsen und fotografierte ihn dabei, allerdings bloss Gesicht und Oberkörper. Männern gebührt eine gewisse Ehre, ein Ehrenkodex unter Männern, darum setzte Tsiris Retos Schwanz nicht ins Bild. Es hätte sonst sein können, dass er eines Tages auf einer Internetplattform auftauchte. So viel zum patriarchalen Ansatz, der unsere Welt bis ins Mark beherrscht. Ayleens nacktes Fötzchen, kurz mal eben hergezeigt, auf Insta? Kein Problem.
Beim Fotografen
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