Ich schaff die eh nicht ganz.“
Einen Moment später wuselt Toni wieder an unseren Tisch heran und bringt uns nochmal zwei Gläser Prosecco.
„Geht aufs Haus! Heute ist doch euer Jahrestag.“ Und schon ist er wieder weg.
„Echt bemerkenswert, dass er sich das behalten hat“, sage ich.
„Ach was, der hat das in seinem Kalender stehen. Gewiefter Geschäftsmann halt.“
Wir greifen nach den Gläsern und stoßen an.
„Nochmal auf uns!“
Das ist jetzt mein dritter Prosecco und ich spüre schon einen leichten Schwips. Aber das hilft mir hoffentlich, bei unserem kinky Spielchen etwas länger durchzuhalten. Lässig greife ich nach meinem Handy, reaktiviere Anjas Toy und schiebe den Intensitätsregler eine Stufe höher. Sie verschluckt sich fast an ihrem Prosecco.
„Hey, warte doch!“
„Nix da. Spielen wir jetzt oder spielen wir jetzt?“
Ich kippe den restlichen Schaumwein in einem Zug runter.
„Na warte“ knurrt Anja und dreht auch bei mir die Intensität hoch. Vor Schreck muss ich ein Bäuerchen machen. Boah, ist das krass. Und das ist jetzt erst Stufe zwei. Von zehn. Oh. Mein. Gott.
Eine Weile sitzen wir uns schweigend gegenüber. Ich versuche mich zu konzentrieren und mich irgendwie von dem geilen Geschehen in meinem Schoß abzulenken, aber ich bin wuschig wie selten. Meine Muschel sabbert vor Wonne, durchtränkt mein Höschen. Zum Glück habe ich dicke Jeans an, sonst gäbe es einen unschönen Fleck auf dem Stuhlpolster. Trotzdem: so langsam kriege ich mich in den Griff, kann tatsächlich die Wellen der Lust genießen, die sich von meiner Mitte ausbreiten und meinen ganzen Körper durchdringen, bis in die Haarspitzen. Jetzt ist es Anja die kämpfen muss, ich kann es ganz deutlich sehen. Sie hat die Hände zu zitternden Fäusten geballt, atmet stoßweiße durch die Nase, ihre Mundwinkel zucken.
Beim Lieblingsitaliener
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Beim Lieblingsitaliener
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