Sie musste die Bilder verdrängen,
wie Julia ihr liebevoll den Körper ableckte, während Wolf ihr die Hände auf dem Rücken zusammenhielt.
Sie musste ignorieren, wie ihre Pussy langsam überlief und ihr klare Tropfen kristallisierter Lust die nackten Oberschenkel hinab rannen.
„Ich variiere meinen eigenen kleinen Kinofilm immer ein wenig. Am Freitag war es so…“ ein letztes tiefes Durchatmen
„Wolf und ich liegen gerade nackt im Bett und küssen uns liebevoll.
Eigentlich sollte es ein ganz zärtlicher, ruhiger Abend werden.
Wolf küsst meinen Körper, zieht mit seiner flinken Zunge eine Spur aus Speichel und Gänsehaut über meinen Körper, als er plötzlich eine Sms bekommt.
Zu meinem Unglauben unterbricht er wirklich das Liebesspiel und greift zielgerichtet nach seinem Handy.
Ich schaue in ungläubig an. Sonst lässt er sich doch auch durch nichts und niemanden stören.
Er liest kurz, legt das Handy weg.
Danach blickt er mich mit seinen dunklen Augen an und ein maliziöses Lächeln umspielt sein Gesicht, während er die Nachttischschublade öffnet und einen Seidenschal hervorholt.
„Ich muss kurz weg.
Dass Du ein braves Mädchen bleibst und mir nicht wegläufst, muss ich Dich leider an das Bettgestell binden. Das verstehst Du doch, oder?“
Bei dieser Frage legte er den Kopf auf gewohnte Weise leicht schief und lächelt mich gewinnend an. Ich beeilte mich, demütig zu nicken.
Als er fertig ist, angelt er sich seinen Kimono aus dem Schrank und verlässt den Raum. Doch keine fünf Minuten später ist er wieder da und grinst mich breit an.
„Du warst sehr brav. Und brave Mädchen bekommen natürlich Geschenke.“
Mit diesen Worten macht er Platz und Julia kommt halbnackt in den Raum. Naja, um das Ganze abzukürzen…“
Jessica bluffte natürlich. Eigentlich wollte Sie gar nicht abkürzen,
jetzt wo sie so schön in Fahrt war, aber weiter konnte sie ihre eigene Geschichte nicht ertragen.
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