Leider werden solche Techniken nicht in der Schule gelehrt und so bleiben viele erotische Geheimnisse vielen Menschen verwehrt.
Marios Oberkörper machte die wildesten Verrenkungen. Nach diesem Megaorgasmus musste er aufpassen, dass ihm seine Beine nicht den Dienst verweigerten und er einfach auf Eva heruntersackte, während sie bemüht war, auch noch den letzten Tropfen aus seiner Eichel zu saugen.
Sie schauten sich an, Eva mindestens genauso zufrieden wie Mario. Sie hatte sein Sperma gar nicht so schnell schlucken können, wie er ihr den Mund gepumpt hatte. An ihrem Mundwinkel rann eine dicke weiße Träne seines Laichs herunter, die sie mit ihrem Handrücken aufwischte und dann genüsslich ableckte.
„Mann, Mario, was war das denn für eine Ladung!“, sagte sie etwas außer Atem. Mario konnte nicht anders, er beugte sich zu Eva herunter und küsste sie innig und langanhaltend. Das erste Mal schmeckte er sein eigenes Sperma, aber im Mund von Eva empfand er es keinesfalls als ekelig.
Zwischen ihnen war von der einen auf die andere Minute ein unzerstörbares, ganz intimes Band des Vertrauens entstanden. Das spürten beide und wohlige Schauer flossen ihnen über den Rücken.
Mario ging vor Eva auf die Knie, legte seine Hände auf ihre Schenkel: „So, meine Liebe, jetzt werde ich Dich verwöhnen, damit Du Dich nicht noch bei Adam beschwerst und ich keine Pizza mehr bringen darf!“, grinste er.
An ihren Schultern drückte er sie auf ‘s Bett, strich an ihren Oberschenkeln herunter und zog ihr das kleine lila Höschen herunter. Eva reckte ihre Beine willig in die Höhe, damit er es ihr noch einfacher ausziehen konnte. Bevor er sich nun Evas inneren Werten widmete, holte Mario noch schnell die zwei Kissen, um sie Eva unter den Kopf zu schieben. So konnte sie zuschauen, was er so mit ihr treiben würde in den nächsten Minuten.
Bellissimo Italiano
Pfeffer & Salz - Teil 3
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