Mario hatte wieder seine Hände auf Evas Knie gelegt. Es brauchte gar nicht viel Druck, damit sie ihm ihre Schenkel öffnete und ihm Einblick in ihr innerstes Heiligtum gewährte.
Mario war fasziniert von Evas üppigem Busch, aus dem ihre wulstigen, prallen Schamlippen hervorschauten. Sie glänzten feucht und ihre dunkelbraun-rötliche Farbe erinnerte an teure Pralinen.
„Wow! Du bist ja überhaupt nicht rasiert!“, staunte er.
„Doch, aber nur ganz wenig. Stört es Dich?“
„Oh, ich liebe es, wenn Frauen aussehen wie Frauen und nicht wie Mädchen!“, schmeichelte er. „Ich liebe den Anblick, wenn nachher meine Ficksahne Dein Haar ziert!“
„So, so, Du willst mir also Dein Jungbullensperma auf meinen Bären spritzen!?“, feixte Eva und strich sich mit den Fingerspitzen durch ihre Schamhaare.
„Na ja, vielleicht nicht alles.“ Auch Marios Finger blieben nicht untätig. Sie strichen herunter von ihren angewinkelten Knien über den breiten Spitzenrand ihrer schwarzen Strümpfe, bis sie ihre nackte Haut zwischen Oberschenkel und Po erreichten.
Vor Wonne dieses Kribbelns wackelte Eva mit ihren aufgestellten Beinen und ihrem Hintern. Mit Zeige- und Mittelfingern ihrer beiden Hände zog sie ihre fleischigen Schamlippen auseinander, um Mario Einblick in ihre Kathedrale der Geilheit zu gewähren.
In dem fast kreisrunden Loch konnte Mario ihren silbrig schimmernden Mösensaft sehen, was sich sogleich anregend auf seinen Lümmel auswirkte. Evas linke Hand übernahm die Aufspreizung, während sie sich die Finger ihrer rechten Hand tief in ihr Loch steckte.
Sie zog sie wieder heraus und hielt sie Mario hin, spreizte ihre Finger und ihr Mösenschleim bildete dazwischen eine Art feinen, durchsichtigen Vorhang. Mario MUSSTE jetzt ihre Finger in den Mund nehmen. Er sehnte sich danach, ihren Geschmack aufzunehmen.
Bellissimo Italiano
Pfeffer & Salz - Teil 3
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