Er schloss seine Augen: „Hmmm, wie köstlich Dein Nektar ist!“
Er umfasste ihren Hintern, zog sie noch ein wenig näher an die Bettkante und versenkte sein Gesicht in Evas haarigem Schoß.
Marios Mund war so weit geöffnet wie der des ersten Tenors bei einem Gospelchor. Mit seinem Mund umschloss er Evas komplettes Geschlecht, einschließlich ihrer geschwollenen Lustperle. Ihre langen fleischigen Schamlippen füllten sich unter seinem Saugen noch praller mit Blut. Seine Zunge pflügte zwischen ihnen hindurch und löffelte jedes Mal eine Portion ihres Nektars.
Evas Geschmack machte Mario extrem scharf. In Handarbeit reanimierte er sein bestes Stück zu einführsamer Größe.
Seine andere Hand knetete Evas rechte Brust, zwirbelte und zog an ihrer harten Brustwarze. Eva hechelte und stöhnte jedes Mal, wenn Marios Zunge auf ihrer Lustperle trommelte, ohne jedoch sein Saugen zu verringern.
„Ja, ja, hmmm, gleich, gleich, mach weiter, ja...“
Marios Lippen hatten ihre Clit freigegeben, weil er mit seiner Zunge ganz tief in ihrer saftigen Möse rotierte, als würde er versuchen, mit der Zunge eine Olive aus einem Martiniglas zu angeln.
Sofort war Evas rechte Hand zur Stelle, um ihre Klitoris weiter mit schnellem Wedeln zu bearbeiten. Ihre linke Hand umfasste ihre Brust und auch sie zog den Nippel extrem lang.
Sie bäumte sich auf vor Geilheit, ihr Atem flog, Brust und Bauch hoben sich immer schneller. Sie wurde bretthart, sie hielt die Luft an, ihre Schenkel pressten sich zusammen wie die Schalen einer Riesenmuschel, klemmten Marios Kopf ein, dass dieser einen Moment keine Luft mehr bekam.
„Aaaaaaaaarrrrrrrrrr“, kam es Eva gewaltig. Ihr Lustschrei ging über in ein tierisches Röcheln, ihren Kopf warf sie hin und her in den Wellen ihres Orgasmus.
Ihr Becken stieß im selben Rhythmus, so dass Mario seinen Kopf wieder bewegen konnte.
Bellissimo Italiano
Pfeffer & Salz - Teil 3
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